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S. 54I. Brunetto La So fürchterliche Bedrohungen hätten die Quelle der ungerechten Beschuldiguntini wird ve gen auf immer verstopfen sollen. Aber vielleicht würde das Verbrechen der Ä chung

(w) Mem. du Clergé, tom. 6. pag: 925. (r) De re diplom. lib. 2. cap. I4

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XIII. Für Franz I. im Jahr 15 35. und Heinrich 3, im Jahr 1585. erlaubten nicht die schriften der vor Gericht vorgezeigten Schriften zu beschuldigen ohne gegen (b) solche persönlich zu Ä klagen oder durch einen besonders dazu bevollmächtigten Anwalt (G). Wenn diese Ä Äe Klage bey der Kanzleyregistratur eingegeben worden, so war der Kläger verbunden, wie chuldigungen ers noch heut zu Tage ist, binnen dreyen Tagen seine Beweisgründe wegen der Ver

der Verfäl: fälschung beyzubringen, über welche keine Untersuchung angestellet werden konnte, wenn hg. d sie nicht für zuläßlich erkannt worden. Weswegen Saber (c) anmerkt in seinem Ä Coder, es würde kein sicher Mittel mehr bleiben die Wahrheit zu beweisen, wenn einer Än jeden Privatperson erlaubt wäre die Glaubwürdigkeit der öffentlichen Acten verdächtig gen hierinnen zu machen. Welche Verdrießlichkeit nur allzugemein werden würde, wenn die Verleumder und Zungendrescher nicht durch die Gefahr einer Beschuldigung der Verfäl:

schung zurück gehalten würden.

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"nicht (b) V. cod. He NR 1, liv. 8. tit. 17. n. 1. Ordonn. criminel. de Lou Is XIV. it. 9. ---- - 3 ft. II (c) F AB. lib. 9. tit. 13. def. 1. „ (d) Bo R N 1 E R confer.

des ordonn. 2. part. Pag. 83. (e, bid. p. 89.

(G) Eben diese Formalität trift man in 14 tit. 9. art. 6. af. der peinlichen Halsgerichtsordnung 1. Owigs

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