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XIV. Die vier:

- § 713. - Es ist kein hinlänglicher Grund der Falschheit oder des Verdachtes,

zehende Re wenn man einer Charte, welche übrigens von allem Fehler frey ist, ent

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gegenwärtige Begebenheiten anmeldet, die sich vor den Augen derer, welche sie in Ordnung bringen oder bekräftigen, zutragen. Wenn man darinnen Stücke der Ge:

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Plomata ex historiis plerumque corrigenda, sagt ein gelehrter Spanier. (k)

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den Beweis von einer Betrügerey abgeben. Wir haben das Gegentheil bewiesen.

Wenn nun die Originale wirklicher Fehler halber nicht mögen verworfen werden, wie

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XyllI. Die achtzehende Regul vom

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Gebrauch der den andern nach dem Herkommen der Oerter, ob sie schon nicht nach der

Diplomatik

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plomen.

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Von den allgemeinen Regeln für die Originale und deren Ansehen zu ihrer Unterscheidung von den alten Abschriften und zur Beurtheilung der Ä Urkunden aus den Abschriften. Erst UfLF

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Acten, die nach der 7. Hauptgrundlehre gemacht sind zu beweisen nicht aber bewiesen zu werden. Folglich rechtfertigen die Original und beglaubigten Charten ihre eigene Echtigkeit selber, S. 722. V. Die fünfte Man darf eben so wenig die Wahrheit der beglaubigten Urkunden bei

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- S. 723. Y. Die sechste Wan beweiset die Wahrheit eines jeden beglaubigten Diploms, wenn Ä Äman die dagegen gemachten Einwürfe gründlich beantwortet, riginale und o deren An: - Beweis. sehen.

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