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-bäudes, in der Diplomatik des Hrn. Mabillon, und in dem 9. und 10. Capitel der Defense des anciens diplomes des Hrn. Sontanini, des Erzbischoffes zu Ancyra erwiesen. S. 997. Die 16. Re- XVI. Die Beniemung der verschiedenen Arten der Güter, die in der Ä von der Schenkung eines Guts oder einer Herrschaft begriffen sind, ist kein Grund eÄ9 der Falschheit bey den merowingischen und caolingischen Chärten, son* * denjelmehr ein eignes Kennzeichen ihrer wahrheit zu beweisen (m). - S. 998. Die s . XVII. Vor dem 7. Jahrhundert dürfen Diplome, uv0rinnen unsere Än Könige in der mehren Zahl redeten, weder für untergeschoben noch für den Diplonien verdächtig gehalten werden (n). - gebrauchten Anmerkung. mehrernZahl Der P. Papebrok hat das Gegentheil behauptet. Aber er ist durch das Diplom Chlodowichs für die Abtey zu Wici bey Orleans, durch die Capitularien Childeberts 1. Chlotars 1. Gontrams und Childeberts 2. widerlegt worden (o).

- S. 999.

Die 18. Re: XVIII. Man muß die Diplome nicht verwerfen, worinnen Barl der gut von dem große, da er nur noch König war, imperator titulirt wird, noch diejeniTitul Kaiser gen, worinnen der Cicul Bönig ihm beygelegt worden, nachdem er zum ÄKaiserthum gekommen (p). den Dipl. c. S. IOoo. Die 19. Re: XIX. Die Könige von Frankreich haben nie vorn vor ihren DiplogÄmen den Rang angezeigt, welchen sie unter den Königen gleiches VNamens Äojaeren, da hingegen die andern Doerjerren seit dem Anfang des 10. Jahr

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- Ä“ Na w. angenommen haben (q) U1211B. - S. IOor. Die 20. Re: XX. Der dem Eudes vor oder nach seinem Tode von Karln dem ein:

ul von dem, fältigen beygelegte Königstitul, ist kein rechtmäßiger Grund des Verem Eude, dachts wider ein Diplom (r).

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S. | OO3. XXII. MTan kennet kein älte De „ial, welches des jurisjustitiae, das Die 22. Reden weltlichen Herren verwilliget worden, Meldung thue, als ein Di. gul von dem plom, das im Jahr 815. von L: Swta dem frommen errheilet worden (t). jure justitiar. - §. IOO XXIII. Das erstemal, da m. n den amen foedum antrift, geschiehet Die 23. und in einer Verordnung Karls des dicken, welcher im Jahr 885. als König Z4 Regul von von Frankreich erkannt worden (n). - Ä Wort XXIV. Im folgenden Jahrhundert vermengte man die Lehen mit den “

wahren Erblehen, und man brachte den Ausdruck allodium überhaupt ge-
nommen in den Charten an, um eine jede Gattung von Eigenthum das

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Anmerkung. Der entgegen gesetzte Satz wird vom Hrn. Mabillon bestritten, weil man von den ersten Zeiten der französischen Monarchie an principes in dem Verstand von optinates annahm (b). XXVII1. De. Ciul principatus, der einigen Herren vor Konrad I. in Deutschland beygelegt wird, könnte eine Charte verdäthig machen (e). XXX. Diejenigen, worinnen vor sich lebende Edelleute und Herren Sürsten genennet werden, hauptsächlich in dem 11. Jahrhundert, dürfen nicht verworfen werden dieser Titulatur halber (d).

- S. IOO8. Ä - XXX. Unter dem ersten Samme und bisweilen unter dem zweyten Ä und dritten führten die Söhne und Töchter den Titul Könige und KönijKjn ginnen (e).

und Kaiser, XXX. Die Charten worinnen die Könige von Frankreich des 11. und

angustus. 12. Jahrhunderts die Titel imperator und augustus annehmen, dürfen nicht verdächtig werden (f).

XXXII. Der Titul König schlechtweg ist dem Konrad dem ersten deut

schen Könige, so eigen, daß ein Diplom von seinem WTamen welches zu rex
die Worte Alamania Germaniae, Franciae orientalis etc. setzete, verdächtig schei-
nen würde (g).
XXXIII. In einem Diplom von Konrad I. Heinrich I. und Otto 1, wir:
de dieß, wenn man ihnen vor der VNiederlage des Berengar, des Konto in

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den Verwünschungen, Straf- und Verwahrungsclauseln,
und den Anmeldungen der Behutsamkeit zur Beglaubigung
der Diplomen.

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