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Cisiojanus.

bezogen werden. Der Sonnabend wird nicht schlechthin als Abend des darauffolgenden Sonntags betrachtet, wie die ausdrückliche Beifügung dieses Begriffs in mehreren Urkunden es auch beweist, so: am sonnabinde am obinde aller heiligen, 1500, und an dem sonnabunt und an dem obunt der uffdirstendunge unsirs herren Jhesu Cristi, 1410.

Was den Ursprung dieser Datirungsweise betrifft, so ist zu bemerken, dass die ältesten Beispiele derselben sich bei Datirungen nach Sonntagen und grösseren, mit Octaven versehenen Festen vorfinden. Der Umstand, dass die ihnen folgenden Tage in ritueller Hinsicht in einer gewissen Abhängigkeit zu ihnen standen, wird wohl die Ursache der abgekürzten Datirungen sein, die erst nach und nach auch auf Tage Anwendung fanden, denen dieser rituelle Einfluss nicht innewohnte.

Wenn wir nun aber auch nach Daten wie: dienstags des tages der heiligen zehentausent ritter, 1418 (Cod. dipl. Sil. IX), und montag des tages Kiliani, 1485 (ebenda), wegen der Genitivform des Heiligentages noch vermittels der abgekürzten Datirung erklären können, so bleiben doch Daten wie: am donerstage in sant Gallendage, 1495 (Riedel, Cod. d. Br.), des dintzedages in sunte Mauricius dage, 1415 (ebenda), die Richtigkeit der Lesung von Seiten der neueren oder älteren Abschreiber vorausgesetzt Schreib- oder Berechnungsfehler der die Urkunden ausfertigenden Canzleibeamten. Es sind dergleichen Fälle eben nicht häufiger, als die oft noch gröberen Versehen derselben in den übrigen Formeln oder dem materiellen Theile der Urkunden,

S. 17. Tagesbezeichnung (Cisiojanus etc.).

Eine besondere Art der Datirung nach Festen und Heiligentagen ist die Datirung mit Hülfe des Cisiojanus, d. h. aus den Anfangssilben der grösseren Festtage und willkürlichen Einschiebseln zusammengestoppelter Memorirverse. Wir begegnen ihnen seit dem 14. Jahrhundert in ganz Deutschland in lateinischen und deutschen Bearbeitungen in knapperer oder reicherer Form'). Für die Chronologie ist nur die hauptsächlichste Form der lateinischen Bearbeitung wichtig, die seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in Schlesien, Sachsen, Böhmen und Polen in Chroniken und Urkunden auftritt. Das früheste chronikalische Vorkommen der Datirung nach dem Cisiojanus ist in der Continuatio ann. Polon. (Mon. Germ. XIX, 662), wo es zum Jahre 1370 heisst: et erat in hac sillaba bre videlicet omne Novembre. Das früheste urkundliche Vorkommen derselben ist in einer Brieger Urkunde vom Jahre 1390: feria tertia post Oculi, in hac sillaba de [coratur] Gregorio (Cod. dipl. Sil. IX). Ihr folgt eine Reichenbacher Urkunde (Bresl. Staatsarchiv) vom Jahre 1404 mit: die mensis Maji in hac sillaba In, hujus dictionis in hac serie, und die alten Breslauer Signaturbücher. Diese enthalten auf den Umschlägen Vermerke

1) Von den deutschen Bearbeitungen hat Fr. Pfeiffer im Serapeum XIV, 145 eine Uebersicht gegeben. Die lateinischen finden sich in dem Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit, 1870 Sp. 280 ff. und 1871 Sp. 308 ff. zusammengestellt.

darüber, auf welche Sylbe nach dem Cisiojanus jedesmal der Tag der Rathserneuerung, der Aschermittwoch traf, und zwar vom Jahre 1399 bis in die Mitte des 15. Jahrh. Daran schliesst sich zeitlich das Chronicon Bartossii (Dobner, mon. Boem. I) und die Ratiborer Chronik (Zeitschr. des Vereins f. schles. Gesch. IV, 118), beide aus der ersten Hälfte des 15. Jahrh., sowie die hinter dem Kalendarium des Kreuzstiftes zu Breslau gemachten Anniversar-Aufzeichnungen aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrh. (Zeitschr. d. Vereins für schles. Gesch. VII, 311). Im 15. Jahrh. datirte man auch in Ober- und Niedersachsen nach dem Cisiojanus, wie sein Vorkommen in Kalendarien und einzelnen Daten zeigt. So findet sich auf dem Vorstossblatte des Scharnebecker Copiars (Hannov. St.-Arch.) die Nachricht, der Bruder Hoger habe dieses Copiar angefangen 1458 in sillaba In post Petrum Matthiam. Auch noch im 16. Jahrhundert benutzte man den Cisiojanus zu Datirungen, wie seine mehrfache Erwähnung als Unterrichtsgegenstand, seine Aufnahme in gemeinnützige Schriften, sowie der von Rethmeyer (Kirchenhistorie der Stadt Braunschweig II, 231) aus den Aufzeichnungen des ersten reformirten Predigers zu Braunschweig, Heinrich Lange, mitgetheilte Umstand beweist, dass das jährliche gemeinschaftliche Gastmahl der Braunschweigschen Geistlichkeit von der Sylbe Fus im Cisiojanus Convivium Fus genannt worden sei. Einmal aus dem Gebrauch gekommen, war der Cisiojanus bald vergessen. Fehlte schon Rethmeyer in der Bestimmung des Tages Fus, den er auf den 20. Juni (statt Juli) setzte, so war Blumberg, der in seiner kurzen Abbildung des Kalenders (Chemnitz 1721, S. 159) die Rethmeyer'sche Angabe wiederholt, mit dem Cisiojanus noch weniger bekannt, da er aus der Syllaba Fus eine Sibylla Fus machen konnte.

Wir beschränken uns hier darauf, den Text des Cisiojanus, wie er in der Mehr- Text. zahl der Bearbeitungen erscheint, wiederzugeben, und durch Anmerkungen die Abweichungen der Breslauer (B), Krakauer (K) und Prager (P) Diöcese anzuzeigen.

Januar.

Cisio Janus Epi sibi vendicat Oc Feli Mar An
Prisca Fab Ag Vincen Ti Pau Po nobile lumen.
Februar. Bri Pur Blasus Ag Dor Febru Ap Scolastica Valent
Juli conjunge tunc Petrum Matthiam inde.

März.

April.

Mai.

Juni.

Juli.

Martius Adria Per decoratur Gregorio Cyr1)
Gertrud Alba Bene juncta Maria genetrice.
April in Ambrosii festis ovat atque Tiburci
Et2) Valer sanctique Geor Marcique Vitalis.

Philips) Crux Flor Got Johan latin 4) Epi Ne Ser et Soph
Majus in hac serie tenet Urban in pede Cris Can3).
Nic Marcelle Bonis) dat Jun Primi Ba Cyrini
Vitique Mar Prothas Al sancti Johan Jo Dor Le Pe Pau.

Jul Proces Udal Oc) Wil Kili Fra Bene Margar Apost Al
Arnolfus Prax Mag Ap Christ Jacobique Sim Abdon.

1) Martius translatio (sc. Wenceslai) decoratur Gregori Long Cyr. P. 2) Pet. P. 3) Phil Sig. B. K. P. 4) Stanis. B. K. P. 5) Cris Pan. B. K. P. 6) Bo Vin. B. K. P. 7) Procopi. K.; Procop. Hus P. 6

Grotefend, Handb. d. histor. Chronologie.

Dies aegyp

tiaci.

Festgrad.

Eintheilung

August. Pe Steph Steph Protho1) Six Don Cyr Ro Lau Tibur Hip Eus
Sumptio Agapiti Timo Bartholo Ruf Aug Coll Aucti.

October.

September. Egidium Sep habet Nat Gorgon Protique 2) Crux Nic
Eus) Lampertique Mat Mauricius et Da4) Wen Mich Jer.
Remique Franciscus Marcus Di Ger Arteque Calix3)
Galle Lucas vel Und Se Seve Crispine Simonis Quin.
November. Omne Novembre Leo Qua Theo Martin) Bricciique
Post haec Elisa Ce Cle Crys Katharina Sat An.
December Barba Nico Concep et alma Lucia

December.

Sanctus abinde Thomas modo Nat Steph Jo Pu Thomae Sil.
Sillaba quaeque diem, duo versus dant tibi mensem.

Die Vollständigkeit verlangt, dass wir auch der dies aegyptiaci Erwähnung thun, die vom Aberglauben des Mittelalters für unheilbringend angesehen wurden, und deshalb, theils durch Verse der mannichfachsten Art, theils durch Bezeichnung der betreffenden Tage (durch D mit einem hindurchgehenden Pfeile oder ähnlich) in die Kalendarien Aufnahme fanden. Es sind meist Jan. 1. 25.; Febr. 4. 26.; März 1. 28.; April 10. 21.; Mai 3. 25.; Juni 10. 16.; Juli 13. 22.; August 1. 30.; Sept. 3. 21.; Oct. 3. 22.; Nov. 5. 28.; Dec. 7. 22. Nicht selten wird die unheilstiftende Kraft dieser Tage auf besondere Stunden beschränkt.

In vielen Kalendern, vorzüglich der Missale und Breviere, sind die Festtage durch die Beifügung eines höheren oder geringeren Grades in ritueller Hinsicht charakterisirt. Diese Charakteristica sind nicht zu allen Zeiten und in allen Diöcesen dieselben, allein im Ganzen machen sich in den mittelalterlichen Kalendern folgende Reihen geltend: festum triplex (summum), duplex, IX lectionum (deutsch neun letzen), auch plenum (sc. officium) genannt, III lectionum, commemoratio oder duplex majus, duplex minus, semiduplex, IX lect., III lect., commemoratio. Für duplex majus und minus steht auch totum duplex und duplex, für semiduplex und IX lectionum steht auch semiduplex majus und minus. Die Commemoratio wird mitunter auch durch ein a (an oder an tantum) wiedergegeben, welche Abkürzung vielleicht in antiphonâ tantum ihre Erklärung findet. Die neuere Zeit, die auch für den Ritus grosse Veränderungen herbeiführte, hat natürlicher Weise auch die aus dem Mittelalter überkommenen rituellen Bezeichnungen und Graduationen umgestossen.

§. 18. Tageseintheilung.

Der Tag des deutschen Mittelalters währte, verschieden vom römischen Tage, des Tages der von Mitternacht zu Mitternacht gezählt wurde, von Sonnenuntergang zu Sonnenuntergang. Seine Eintheilung ist, wie das nicht anders bei dem Mangel an genauen Zeitmessern sein konnte, eine mannichfache, zudem da römische, germanische und specifisch christliche Elemente zusammenwirkten. Zuvörderst wurden zur allgemeinen

1) Pro Do. B. K.; Proth. Os. P. 2) Pro Jacin B. K. P. 3) Lud(milla) K. P. 4) Sta. B. K. 5) Cat Hed(wig) B. K. 6) The Lud (sc. transl. Ludmillae) Mart Fra (sc. Quinque fratres) K. P.

Eintheilung die römischen populären Bezeichnungen verwandt media nox, Mitternacht, gallicinium, der erste Hahnenschrei, diluculum, Morgendämmerung, primo mane, frühmorgens, mane, morgens, ad meridiem, am Vormittag, meridies, Mittag, de meridie, am Nachmittag, solis occasus, Sonnenuntergang, vespera, Abend (bis zum Aufgehen des Abendsterns), crepusculum, Abenddämmerung, luminibus accensis, die Zeit des Lichtanzündens, concubia, der erste Schlaf, intempesta nox, ad mediam noctem, vor Mitternacht. Die Gränzen dieser Bezeichnungen sind natürlicher Weise sehr schwankend, und sind sie daher, ausser den Bezeichnungen für Mitternacht, Morgen und besonders Mittag1), in mittelalterlichen Quellen im Ganzen wenig anzutreffen. Neben dieser, ihrem Ursprunge nach rein römischen, machten sich zwei andere, auf den christlichen Gottesdienst bezügliche Eintheilungen geltend, die vigiliae und die horae canonicae,

Erstere beziehen sich lediglich auf die Nacht und sind in Folge der zu gottes- Vigiliae. dienstlichen Zwecken dienenden klösterlichen Nachtwachen entstanden. Man theilte, der militärischen Vigilieneintheilung der Römer analog, die Nacht in 4 gleiche Theile, so dass die erste Vigilie von 6-9, die zweite von 9-12, die dritte von 12--3, die vierte endlich von 3-6 Uhr Morgens währte.

Die horae canonicae sind für das Mittelalter die eigentliche Eintheilung des lichten Tages; sie beginnen ungefähr um 3 Uhr Morgens und reichen bis 6 oder 7 Uhr Abends. Sie bilden die Fixpunkte für die meist alle 3 Stunden vorzunehmenden Stundengebete (Tagzeiten) der Geistlichen 2), und werden in den Klöstern etc. durch Geläute verkündet3), welches sich, da das Eintreten des ersten und letzten Stundengebets sich je nach der Jahreszeit verfrühte oder verspätete, nie genau nach der wahren Zeit richtete. Die scrupulösen Notare des Mittelalters waren daher um so eher geneigt, ein fere, vel quasi, bynahe oder daby ihren Zeitangaben beizusetzen, das sich ohnehin schon wegen der langen Dauer der einzelnen Zeitabschnitte empfehlen musste.

1. Matutina (sc. hora), von dem Matutinum (sc. officium) so genannt. Dieses Matutinum, Mette, Frühmette, begann in Klöstern in der Regel um 3 Uhr Morgens, während die Weltgeistlichkeit den Anfang noch weiter in den Tag hinein verzog, ja endlich die ganze Mette am Tage vorher anticipirte. Die hora matutina währte, streng genommen, von der Mitternacht zur Prima. Die Laudes, auch Aurora genannt, die sich dem Matutinum anschlossen, sind kein integrirender Theil des Stundengebetes, und gelten daher nicht als hora

canonica.

2. Prima, zur preim zit, umb prim zit, von 5, resp. 6 Uhr Morgens bis zur Tertia. 3. Tertia, zu terczen zit, von 8, resp. 9 Uhr Morgens bis zur Sexta. Zu dieser Stunde

1) hora meridiei vel quasi; umb mittem tag; hora quasi circa meridiem; in dem myddage effie daby etc. 2) So wird ein Seelgeräth mit allen tagzeiten" gestiftet, wenn der Priester bei allen Stundengebeten des Verstorbenen gedenken soll. Gewöhnlich aber ist es eine Vigilie (mit neun letzen) am Abend (des Nachts) und eine Seelmesse am Morgen.

3) Daher die Erwähnung eines Geläutes in den betreffenden Datirungen, so: sub pulsu resperarum ; des abends tho dreen schlegen edder daby (Meckl. Jahrb. 27, 72); cum secunda vice nona pulsita fuerit apud fratres minores 1311 (Cod. dipl. Sil. VIII).

Horae

canonicae.

Mahlzeiten.

begann der Tag des öffentlichen Lebens und es kann daher nicht Wunder nehmen, in Notariatsinstrumenten und Schöffenurtheilen Ausdrücken zu begegnen wie: mane hora terciarum 1429 (Br. St.-A.), hora terciarum de mane vel quasi 1483 (Meckl. Jahrb. 33, 83)1).

4. Sexta, um sexte zit, zu sexten zit, von 11, resp. 12 Uhr Mittags bis zur Nona. 5. Nona, zu nonen zit, von 2 oder 3 Uhr Nachmittags bis zur Vesper.

6. Vespera, hora vesperarum oder vesperorum, hora vespertina, zu vesper zit, von
4, resp. 5 Uhr bis zur zweiten Vesper. Die Ausdrücke hora fere duodecima
1499 (Br. St.-A.) und to XII stunden (Meckl, Jahrb. 3, 113) für diese Tageszeit
gehören entschieden zu den Seltenheiten.

7. Completorium, hora completa, umb complete zit, Complet, selten und mit Unrecht
zweite Vesper genannt 2). Gleich nach Sonnenuntergang. Verwunderlich ist
daher das Datum einer Urkunde des Breslauer Staatsarchivs vom 5. December
1408: hora completorii ante occasum solis. Es kann nur auf den cyclisch
des Tagesbeginns wegen auf etwa 6 Uhr Abends festgestellten Sonnen-
untergang bezogen werden.

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Diesen dem täglichen Stundengebete entlehnten Zeitbestimmungen schliesst sich zunächt an das Ave-Maria - Läuten am Abend gleich nach Sonnenuntergang, meist mit dem Namen die letzten Glocken bezeichnet, und schon im Anfang des 14. Jahrhunderts vorkommend, ferner das dem Hochamt entnommene Datum: hora immediate post summam 1360 (Baur, hess. Urk.), das nach der ferneren Bezeichnung: hora quasi terciarum infra summam missam 1369 (Br. St.-A.) sich näher bestimmen lässt. Auch heute noch fällt ja das Hochamt auf etwa dieselbe Zeit. Auch das gratias, das Gebet nach dem Mittagsessen, wird erwähnt: na dem gratias ofte na der nonen (Meckl. Jahrb. 3, 111).

Von den übrigen Tagesmahlzeiten wird besonders häufig, ja fast allein das Frühstück erwähnt: infra prandium 1389 (Cod. d. Pruss. IV), hora immediate post prandium 1334 (Baur, hess. Urk.), hora prandii de mane 1330 (ebenda). Kein Wunder, da sowohl bei der Geistlichkeit (der nüchtern zu lesenden Messe wegen), als bei den Gerichten (mit denen meist ein gemeinsames Mahl verbunden war) das Frühstück etc. entschieden eine grosse Rolle spielte. Die Zeit desselben fällt nach dem hora prandii de mane ungefähr mit der ebenso bezeichneten hora tercia (s. oben) zusammen, also ungefähr auf die neunte Morgenstunde.

Das Abendessen, das in den Klöstern nach vollbrachtem Completorium, dem geistlichen Abschlusse des Tages, eingenommen wurde, wird nur hie und da erwähnt (z. B. zum abundessen 1396, Cod. dipl. Pruss. V). Seltener noch kommt eine Mahlzeit in den Quellen vor, die zwischen Mittag- und Abendessen eingeschoben, etwa die Stelle unseres Kaffee oder Vesperbrodes vertrat, und undern genannt wurde (Vgl. Müller-Benecke, Wörterbuch III, 189). Dieser Mahlzeit gehört z. B. die

1) Der Name der Stunde (tertia etc.) tritt bei den lateinischen Bezeichnungen meist in den Gen. plur. 2) Dieser Name kann leicht Missverständniss erregen, da grössere Feste mit der Vesper des Vortages anfangen, und mit der Vesper des Tages selbst schliessen, also zwei Vespern (vesperae primae und v. secundae) haben. Die geringeren Feste dauern nur von der Vesper bis zur None.

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