Beiträge zur Kryptogamenflora der Schweiz, Volume 2

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K.J. Wyss, 1904

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Populaire passages

Pagina 575 - Monographia Uredinearum seu specierum omnium ad hunc usque diem descriptio et adumbratio systematica.
Pagina 112 - Blattstielen grösser, verlängert, zusammenfliessend, stäubend. Teleutosporen verkehrteiförmig, elliptisch, oft etwas unregelmässig, am oberen Ende abgerundet, nach unten meist ein wenig verschmälert, in der Mitte wenig eingeschnürt. Membran gleichmässig dick oder über den Keimporen eine bald kaum hervortretende, bald ziemlich deutliche Papille bildend. Epispor mit vielen, eingebetteten, winzigen Körnern, sonst eben oder mit mehr oder weniger deutlich hervortretenden, niedrigen, gerundeten,...
Pagina 577 - ... Uredosporen von typischer Grosse hervor. Die Verfasser ziehen daraus den Schluss, dass die geringere Sporengrösse auf Agrostis einer dürftigeren Ernährung des Parasiten zuzuschreiben sei. Den Beschreibungen sind dieselben Tafeln beigegeben wie den Exsiccaten. Dietel (Reichenbach i. V.) Wagner, G., Beiträge zur Kenntniss der Coleosporien und der Blasenroste der Kiefern [Pinus silvestris L. und Pinus montana Mill.]. (Zeitschrift für Pflanzenkraukheiten. Bd. VIII. Heft 5. p. 257—262.) Vorliegende...
Pagina 480 - dick. Teleutosporenlager auf der Unterseite der Blätter, von der Epidermis bedeckt, klein...
Pagina 563 - Ueber Puccinia conglomerata (Str.) und die auf Senecio und einigen verwandten Compositen vorkommenden Puccinien.
Pagina 575 - Mycographie Suisse, ou Description des Champignons qui croissent en Suisse, particulierement dans le canton de Vaud, aux environs de Lausanne 2 : 497-537.
Pagina xlvii - ... Gesichtspunkt für die Anordnung der Arten in Betracht gezogen, der hier einer kurzen Besprechung bedarf : An anderer Stelle (16) habe ich in Verallgemeinerung einzelner bereits von Dietel erwähnter Beispiele darauf hingewiesen « dass auf den Nährpflanzen der Aecidiengeneration bestimmter heteroecischer Arten auch Lepto-, Mikro- und Hemi-Formen vorkommen, deren Teleutosporen mit denen der betreffenden heteroecischen Art annähernd oder völlig übereinstimmen».
Pagina 18 - Pykniden und Aecidien auf rundlichen, gelblichen Flecken, erstere spärlich, gross, honiggelb, später dunkler, in der Mitte der Flecken auf beiden Blattseiten. — Aecidien auf der Blattunterseite rundliche Gruppen bildend, zu wenigen dichtgedrängt, halbkugelig, später löcherförmig geöffnet. Peridienzellen gleichmässig verdickt. Aecidiosporen gerundet oder polyedrisch und zwar eiförmig, ellipsoidisch oder oblong; Länge 24 — 33 [x, Durchmesser 18— 26p.; mit gelblicher, dicht- und feinwarziger...

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