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bat man auch daselbst Urkunden aufbeßalten können, die fein so unmittelbarer Ge:
genstand der Wuth der Verfolger waren ( 37).

$. 116.
Dbgleich die ausserordentliche Mildthåtigkeit der ersten Christen eine beståndig Fortsetung.
offene Quelle für die Geistlichen und übrigen Gläubigen war, die entweder mit den
Gütern dieser Welt nicht versehen waren, oder sich aus liebe zur evangelischen Ar:
muth derselben entschlagen hatten: ro baben doch die Kirchen bald gewisse Güter zum
beståndigen Besit úberkommen, die von den Diaconis unter der Aufsicht der Bi:
schöfe verwaltet wurden (2). Von der Zeit an wurden die Urkunden, auf welche
der Besik derselben beruhete, mit so vieler Sorgfalt bewaret, als es die häufigen
Verfolgungen, die noch fortdaureten, verstatten fonten. Sobald sich aber diese Unge:
witter nach der Beferung der Kaiser zertheileten, so fieng man an, gottesdienstliche
Archive anzulegen, diefelben in Ordnung zu bringen, und die Erhaltung derselben
gewissen Clericis anzuvertrauen, welche Archivisten, Chartularii, Šariniarii
und Charcophylaces genant wurden. In den Ucten der Kirchenversamlungen, (e)

in

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(e) Coneil. Labb. tom. 2. col. 2001.
(37) Weber die Stelle Tertulliani, worauf sche Schrift werden, sondern auch ein Grigio
in diesen S. gezielet wird, ist in den neuern Zeis nal genant werden tan, wie im vorhergehenden
ten unter den Gelehrten häufig gestritten worden; vierten Abschnit gezeiget worden.

Da man
indem manche daraus beweisen wollen, daß die' die apostolischen Driginalbriefe in den Ges
urkundlichen Handschriften von den Apoftolis ineinden häufig vorzulesen, viele Abschriften von
Ichen Briefen noch im dritten Jahrhundert ús denfelben zu nemen und andere nach denfels
brig gewesen. Diese Stelle lauter in seiner ben zu berichtigen pflegte; so ist es sehr
Schrift dc Præscript. hzret. Kap. 36. folgens unwarscheinlich, daß die urkundlichen Hands
der Gestalt : Age, qui voles curiofitatem me. schriften derselben etliche hundert Jahre erhals
lius exercere in negotio falutis tuæ, percurre ten werden können, ohne abgenugt und unbrauch:
ecclesias apostolicas, apud quas ipfe adhuc ca bar zu werden. Wozu noc komt, daß sich
thedrae apostolorum suis locis przfidentur: apud Cajas, Origenes Selychias, Lacianas und
quas iplz AUTHENTICÆ LITTERA eorum re. Eusebins ben der angestelten Untersuchung der
citantur, fonantes vocem et repræsentantes fa- verschiedenen Pesearten niemals auf dieselben
ciem vniuscuiusquc. Proxima eft tibi Acha. berufen, auch die erften Cbriften bey dem háu:
ia? habes Corintbum. Si non longe es a figen Vorurtheil von dem baldigen Ende der
Macedonia, habes Philippos, habes Thelluloni Welt wohl vermutlich nicht auf eine lange Ers
senfes. Si potes in Afiam tendere, habes E. haltung derselben bedacht gewefen; welche Grüns
pbesum. Si autem Lealia adiaces, habes Ro.de von dem feel. Baumgarten in dessen Kir:
mam, vnde nobis quoque auctoritas prasto chengesch. Th. 2. S. 566. f. angefåret worden.
ftatuta est. Man siehet gleich, daß die Entscheidung Br. Joban Ernst. Immanuel Walch hat in
des ganzen Streits auf die richtige Bedeutung einer befoudern Abhandlung de Apoftolorum
des Ausdrucks litterac authentica ankomme. D6 litteris authenticis a Tertulliano commemoratis,
nun gleich nicht zu feugnen ist, daß die Benen: die 1753.Ju Jena in 4. herausgekommen, die erstere
nungen authentischer Schriften und Original: Meinung mit vieler Selehrsamkeit zu behaupten
schriften oft mit einander verwechselt werden, gesucht, wo auch mehrere Sdhriftsteller angefüret
so lassen sie sich doch noch gar füglich von einan: werden, die hierben nachgesehen werden können.
der unterscheiden ; indem auch eine Abschrift, (U) Man glaubt gemeiniglich, daß die Kirs
die unter den gehörigen feierlichen Umständen dhe erst von der Mitte des dritten Jahrhunderts
veranstaltet worden, nicht nur eine guthentis an, unbewegliche Süter übertommen babe.

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in den Briefen des Heiligen Hieronymi (f) und Augustini (g), in der römischen unter dem Symmachus gehaltenen Kirchenverfamlung und in den Briefen des Heiligen Gregorii des grossen wird der gottesdienstlichen Archive und der Auffes þer úber dieselben gedacht. Der heilige Gregorius der grofle nent die Bewarer der Urkunden oft Chartularios; eine Benennung, die man auch noch denen beizus legen pflegte, die dieselben aufseßen musten; vieler andern Denkmåler, die sowohl der gottesdienstlichen Archive und der darin befindlichen Schriften, als auch iþrer genauen Bewarung gedenken, zu geschweigen (38),

Fortsetzung.

S. 117. Die Kirchen trugen fein Bedenken, die unschuldigen und núßlichen Ges bräuche, die in dem rómischen Reiche eingefiiret waren, nachzuamen. Uus dem Grunde legten auch die Bischöfe gewisse Archive an, in welchen die Urkunden ihrer Kirchen verwaret wurden. Die Münche folgten ihrem Beispiel und verwareten die urkundlichen Schriften ihrer Stiftungen, die Instrumente der erhaltenen Schenkuns gen und der ihnen bewilligten Freiheiten mit vielem Fleis. Die teutschen Fürsten und Stådte liessen sich durch ihr Erempel wiederum zu einer gleichen Sorgfalt auf: muntern (B). Denn was die italianischen und französischen Prinzen und Stadste betrift, so durften dieselben eben nicht erst durch Beispiele zur Errichtung der Urs chive angereißet werden. Sie durften nur die Archive, die bereits errichtet waren, fortseßen und erhalten. Indessen doch fonten sie sich die Archive der Kirchen und Kldster zum Muster dienen lassen, wenn gewisse öffentliche Archive wiederhergestels let werden solten. ”Den Archiven der Kirchen und Kloster, sagt Scipio Maffei (b). » haben wir das häufige licht, welches uns die Denkmåler des Altertums gewåren,

vornemlich zu verdanken. Fast alle Urkunden, die über sechs oder siebenhundert

Jahr alt sind und bis jeko erhalten worden, werden wirklich noch jekt in densel: > ben verwaret, oder rúren doch von ihnen þer. Die offentlichen Archive hingegen

sind durch die dftere Abwechselungen der Reiche, Königreiche und Regierungen, durch die Abtretung mancher Orte, durch Feuersbrúnste , -und durch den Unters gang der Gebäude sehr oft unglücklicher Weise vernichtet worden.”

Wenn auch noch einige Urkunden aus öffentlichen Archiven im Original bis zu uns gefonimen sind; so'råret solches daher, weil sie nachmals in die Behältnisse der Kirchen gefoms

men,

9)

(f). Hieronymi ep. 52. ad Pammachium. (9) Augustini ep. 43. ad Glorium. (6)

Maffei Istor, diplom. p. 96.

(38) Bon den gottesdienstlichen Archiven (B) Monachi enim Episcoporum secuti in den ersten christlichen Jahrhunderten sind exemplum, diplomaa fundationum & libe. in Chronic. Gourwic. Tom. Prodr. I. S. 74. ralium donationum ac iminunicatum inftru. f.und Jufti Fontanini Vindic.antiquor. Diplom. menta aliasque memorias solicite feruarunt, B. 1. Kap. 2. 3. und 4. häufige Zeugnisse der pofterisque tradiderunt, quorum poftea prinKirchenlehrer und andrer Schriftsteller angefú: cipes ac ciuitates exemplum per Germaniam ret worden. Die aus Sontanini Sdırist hie: sunt imitati. Tob, Eckbardi de tabular. ant. her gehörigen Stücke sind auch weitereGamlung Pi 31. 6.796:804 und 807.809 einverlejbct worden.

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men, oder weil von mehrern Eremplaren, die von denselben ausgefertiget worden, nue allein diejenigen, die ben den Geistlichen oder Monchen verwarlich beigelegt geweseni, wider die vielen Zufälle, denen die andern ausgeseßt gewesen, gesichert geblieben. Woher þaben wir wohl die Urkunden auf egyptischen Papier, von der Mitte des fünften Jahrhunderts an, bis auf das siebente, von denen der Marquis Waffei eine po seltene und merkwürdige Samlung an das licht gegeben bat? Haben wir sie nicht den Kirchen und Kldstern Jraliens zu verdanken? Wer hat uns die Urkunden unsrer Könige von der ersten und zweiten Geschlechtsfolge auf behalten, von welchen Der V. Mabillon so viele Muster, ja ganze Stücke nach den Originalen þerausges geben hat? Ist folches nicht von den Abteien und besonders von der zu St. Denis in Frankreich geschehen? Sind nicht die altesten Originalschriften in England, die selbstsicles für authentisch erkláret (i), als die Urkunden des Ethelred, Königs von Njercia, des Ösher, Königs der Suiccianer, die gegen das Ende des riešenten Jahrhunderts ausgefertiget worden; des Uthered, Königs der Suiccianer vom Jahr 767. des Offa, Kónigs von Mercia, vom Jahr 775. des Cenwulf, Kis: nigs von Mercia, von 816; sind nicht alle diese Stücke in den Archiven der Kir: chen fiir den Untergang bewaret worden? Siehet man nicht noch in einer Hand: schrift der Kirche zu Rochester eine Urkunde vom Ethelbert, König zu Cantere bury, vom Unfang des siebenten Jahrhunderts; eiue Handschrift, die nach dem Urs theil des berúmten Sides, hóber als Gold zu schaßen ist? Eben dieses gilt auch von einigen andern Originalacten, die von den Königen zu Canterbury und der Ostans ģeln in den ersten zwanzig Jahren des fiebenten Jabrþunderts ertheilet worden.

S. 118. Spelman und Stillingsled geben sich vergebliche Mühe, wenn sie behaup: Fortsegung. ten wollen, daß die Urkunde des Withered, Königs zu Canterbury, vom Jahr, 694. das álteste Original fen, das man noch in England aufzuweisen habe. Sii des zeiget (f), daß die Urkunden des Echelred, ides Sebbi, Könige der Ostani geln, und des Lotharius, Königs von Canterbury, welche insgesamt älter als jea ne find, so viele Merkmale der achten Richtigkeit haben, daß auch die Rritik nichts an denselben auszufeßen findet. Er erklåret fich offentlich wider die Meinung des Marsham (1), welcher die angelsacifischen Urkunden um fo viel verdådytiger kált, je ålter sie sind. Er verweiset (m) die leser daben auf die Diplomatif des V. Mabillon(n), wo der Ritter IIarsham und Seinrich Spelman sehr grảndlich wis derlegt worden. Die ältesten Urkunden Spaniens und Deutschlands haben ebenfals feinen andern Ort der Sicherheit gehabt, als die Archiven der Kirchen und Klöster. Wenn man nur über fünf oder sechshundert Jahr hinaus gehen wil, so findet man fowol in Deutrobland als andern (ändern feine andere Quelle in Absicht der Urkun: den, als die Kloster. Daher gesteget auch Tobias Edhardt, mit dem Gorfried

Seche,

(i) Hickes. Grammat. Anglo-Saxon. tom. 1. p. 146. feq. 169. (f) Hickes. dis

sert. epist. p.79. (1) Marsbam Propyl. monalt. Anglic. (m) Hickes. thesaur.
Linguar. vet. feptemtr. praef, p. XXXI. (n) Mebilon, de se diplom. p. 11. et
Alibi paffim,

Becht, daß die teutschen Kloster mit Recht die Archive der Geschichte genant wer: den fönnen (C). Johan Jacob Scheuchzer, ein Mitglied vieler Ucademien, welcher verschiedene Ulphabete aus den Urkunden und Handschriften des Cantons Zúrich herausgegeben hat, reßet in seiner Nachricht an den leser noch hinzu, daß die Diplomatik fast nirgends áltere und zuverläßigere Denkmåler finde, als in den Klo. stern der Ordensgeistlichen (D). Diese Zeugnisse find um so viel merkwürdiger, da sie von Männern herrüren, denen man nicht Schuld geben fan, daß sie für die Kl8ster besonders eingenommen gewesen. Die Archive derjenigen Kloster Deutsch lands, welche Frankreich am nächsten liegen, namen unter der ersten Geschlechts: folge unsrer Könige ihren Anfang und man findet noch jekt in denselben einige mes rovingische Urfunden. Dergleichen rúmliche Vorzüge, die die Archive der Stiftsa firchen und Kloster aller Vilfer mit einander gemein þaben, können uns schon þin: långlich berechtigen, eine Vergleichung zwischen ihnen und den offentlichen Behálto nissen anzustellen.

S. 119. Alenlid

leit Was noch von Originalstücken aus dem Zeitraum vor dem dreizehnten Jahre gottesdienst., þundert übrig ist

, das mus man alles oder doch wenigstens gråstentheils in den got: lider Archive

tesdienstlichen Ärchiven suchen; man mag auch in ein land gehen, in welches man einem of fentligen.

wil. Der Marquis Maffei versichert, daß er in den meisten Offentlichen Archie yen nach vielen Untersuchungen feine Schriften gefunden kabe, die über das drei: zehnte Jahrgundert hinausgegangen waren (o). Man þatte dieselben zwar schon lange vorher und zum Theil mit gutem Erfolg wiederberzustellen gesucht. Unter unsern Königen von der ersten und zweiten Linie ist ihr Dasenn gar nicht zweifelhaft; indem ihrer in den alten Formeln sehr oft gedacht wird. In vielen Capitularien und Urkunden des neunten Jahrhunderts wird ausdrücklich verordnet, daß sie in die: se Archive beigeleget werden sollen. Sie wurden aber in den innerlichen Kriegen, die das Königreich besonders ben den Einfällen der Vormannen beunruhigten, eben so wenig verschonet, als die Archive der Rómer bey der Ueberschwemmung des abend: lándischen Reichs von den barbarischen Volfern. Alle uns benachbarte Reiche sind ånlichen, wo nicht noch weit grössern Unglücksfällen ausgeseßt gewesen. Daher ha: ben auch ihre öffentlichen Behältnisse fein besseres Schicksal baben fónnen. Die ür: funden aus der ersten und zweiten linie unsrer Könige, ja man fan noch þinju: feßen der erstern Könige der dritten Linie, in einem Zeitraum von fast zweihundert Jahren, sind nach dem Geständnis des V. Germon (P) insgesamt weit álter, als die Acten in dem föniglichen Schaß von urkundlichen Schriften und in der Rechnungs:

kammer

(0) Maffei dell'arte crit. p. 86. (p) Germon. Discept. 2. p. 328. (C) Jure meritoque cænobia Germania (D) Hinc eft quod ars diplomatica nulli. rerum gestarum tabularia vocantur, quod eru. bi fere vt antiquiora, ita cerciora, inueniat fub. dite perfequitur argumentum vir cl. Gode udia, quam intra Religioforum septa, fredus Hechtins, ECKHARDT, de tabular. ant. pag. 32.

tammer zu Paris; und dennoch ist in ganz Frankreich kein einiges Sffentliches Ar: chio von einem so erweislichen Altertum, als diese. Es sind also die ältesten Dents måler der Monarchie nur allein entweder in den Stiftskirchen oder in den Klostern auf behalten worden. Wie viele Achtung verdienen sie nun wohl nicht eines so beson: dern Vorzugs wegen?

S. 120. Die Errichtung offentlicher Archive wurde im teutschen Reiche mit mebrerer Fortferung: Nachlaßigkeit getrieben, als in Frankreich. Die Verfasser des Journals von Trevour (q) beþaupten, dem Wagenseil zu Folge, ” daß die Reichsarchive erst

unter der Regierung Marimiliani , der seinem Vater Friedrich 3 oder 4.

im Jahr 1493. folgte, entstanden und mit Fleis bewaret worden (E). Eben diesen Verfassern zu Folge kan man das Altertum der öffentlichen Archive in frants reich nicht über die Zeiten Philippi Augusti þinausseßen. Menage leugnet in seiner Sistorie de Sable (r), daß es im Towr zu Londen authentische Urkunden gebe, die über die Regierung Johannis ohne Land hinausreichen. Eben dieses þatte er bereits, dem Zeugnis der Herren Esnault und le Predost zu folge, ber þauptet (6), welche beide von Ludewig 14 nach England geschickt worden, einige in Towr zu Londen befindliche Urtunden abzuschreiben. Indessen entpalten die gottesdienstlichen Archive noch jego Urkunden von dem þáchsten Altertum (t). Jta: lien allein tan noch viele aus dem fünften Jahrþundert aufweisen. Wenn sich gleich Frankreich keiner so alten Diplomen rúmen fan; so bat es doch wenigstens einige aus dem rechsten. Das folgende Jahrbundert ist weit fruchtbarer; fast alle benachs barte Königreiche sind mit Urfanden aus demselben versehen. Von dem Anfang des neunten Jaþrhunderts aber an, bis auf die Wiederberstellung der offentlichen Behältnisse werden die Urkunden in den Archiven der Kirchen ausserordentlich zal: reich. Selbst der V. Germon fonte nicht läugnen, daß nicht noch jeßo einige Urs kunden übrig seyn solten, welche über das eilfte Jabrhundert þinausgeben (u) (39).

S. 121.

$9) Journ. de Trevoux 1716. p. 285.286. (r) Menage hist. de Sablé p. 34. ($)

P. 331. (1) Allarius animadv. in antiq. Errusc. n. 40. Fontanini lib. 1. cap. 1.
2. Vid. etiam hist. Bed. et monast. Anglic. (u) Germon. Discept. 4. p. 180.
181.

(E) Der berømte Abt zu Gottwich giebt sen derer, die diese Urkunden bekommen. So die Errichtung der, mo nicht offentlichen dod viel ist indessen gewis, daß die Archive, welche wenigstens faiserlichen Archive in Deutschland noch jekt unter dem Namen der kaiserlichen und für weit álter aus.' Ermil solches tom. I. p.76. Reichsarchive befant sind, feine sehr alten aus folgender Formel beweisen, die in den altes Dentmáler enthalten. ften Diplomen der Raifer sehr báufig portomt : Obtulit obtutibus nostris præcepta anteceffo (39) Bey diesem S. und der dazu gehörigen rum noftrorum videl. etc. Woher hat man Unmerkung der Verfasser fan dasjenige verglio aber wohl, fragt er, diese Urkunden neinen fons den werden, was 6.107. f.in den Anmerkungen von Ren, als aus dem Urchiv der Kanzeller den Reichsarchiveu Doussdolands angemerket wore oder mit einem Worte aus den Behältnis: den.

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