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S. 121. Ansehen der Der Untergang der Archive in den Städten, welcher durch die Einfalle barba: gottesdienst: rischer Vélfer verursacht wurde, gab den gottesdienstlichen Archiven einen neuen lichen Urchi: Glanz. Die Sieger ḥatten oft viele Achtung für dieselben, da hingegen andere sf:

fentliche und besondere Behältnisse entweder der Plünderung ausgefekt waren, oder gar den Flammen aufgeopfert wurden. Das Vertrauen, welches man auf die Bil: ligkeit der Bischofe sekte, machte, daß fast alle Händel aus ihrem Dióces für ihren Richterstuhl gebracht wurden. Ihre wiltürlichen Urtheile wurden ohnstreitig in den Archiven ihrer Kirchen beigelegt. Man kan leicht urtheilen, wie sehr sich diese Acten vorvielfältigen musten. Doch fülleten die vielen Schenkungsbriefe, Tauschvers träge und Bestätigungsschriften dieselben mit noch mehr neuen Diplomen an. Man fan nicht bestimmen, wie weit damals die Achtung für die Urchive der Kirchen ei. gentlich gegangen. Man hatte nach und nach weit mehr Ehrerbietung für dieselben, als für die öffentlichen Behältnisse. Die grösten Fürsten beståtigten diese Denkungsart durch den Vorzug, den sie den gottesdienstlichen Archiven für alle übrigen ertheileten; Felbst den Schat ihrer eigenen Urfunden nicht ausgenommen. Sie glaubten feine unverleßlichere Orte ausfindig machen zu können, wo ihre Testamente für die vielfache Gefar gesichert würden, welcher sie an einem jeden andern Ort ausgereßt was ren; als eben diese. Aus diesem Grunde haben auch Königinnen(F) und andere Pers sonen von dem vorzüglichsten Range die Bischöfe oft mit Thránen gebeten, daß ihr lekter Wille in den Archiven der Kirchen þeigelegt werden möchte (w). Die Archis ve der Kloster standen nicht nur in eben so grosser Achtung, sondern wurden auch mit eben so vielen Fleisse bewaret (r). Sie waren schon vom vierten Jahrhundert an berúmt (n). Ben den Ueberschwemmungen der barbarischen Völker wurden die Archive, die von den Behältnissen der Hauptkirchen und Kloster verschieden waren, gar bald verwüstet, und wenn unter unsern Kónigen der ersten und unter den erstern Kúnigen der zweiten linie ja noch einige öffentliche Behältnisse übrig blieben; so fonten sie doch den Kriegen der Vormannen und den Verwüstungen, die auf dies felben folgten, nicht widerstehen. Frankreich hat nichts berůmters in dieser Art aufzuweisen als das Archivum Palatii unsrer alten Könige. Diese Fürsten hat: ten aber keinen beståndigen Siz; daher sind auch ihre Archive, die ihnen gewöhnli: cher Weise nachgefüret wurden, insgesamt verloren gegangen, oder zerstreuet worden (G). Da es eines der rúmlichsten Vorzuge der Archive in den Kirchen und Kld: stern ist, daß eines Theils die Urkunden vornemer und geringer Personen in densel:

ben

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(10) Gregor. Turonne, hist. Franc. lib. 9. cap.42. (r) Mabillon dc re diplom. lib.

1. cap. 3. (19) Fontanini vindic. lib. 1. cap. 2. (8) Die Heil. Radegunde.

» leuten brauchbar sein konten." Histoire (G)” Wenn unsere Könige damals weit: de France, ben dem Fahr 1194. Der V. läufige Reisen vorhatten, so namen sie alle Daniel redet hier von einer Zeit, da unsere Kd: diese öffentlichen Verzeichnisse mit, die ihnen nige ihre Lebenszeit nicht mehr mit Reisen zu: ben Entscheidung der Angelegenheiten und brachten, fondern ihren ordentlichen Sit bereits Handel zooischen Privatpersonen, oder zwischen zu Paris hatten. ihnen selbst und ihren Unterthanen oder Lehns:

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ben beigeleget worden, andern Theils aber auch, daß sie die Stelle offentlicher Ver: zeichnisse vertreten, in welche man alle Acten, für deren Untergang man besorgt war, ein: zutragen pflegte: so müssen wir bier, ebe wir weiter gegen, noch etwas von der Re: gistratur der Urkunden gedenken.

S. 122. Wir wollen nicht bis auf den ersten Ursprung derselben zurückgehen; sondern Registratur nur anmerken, daß man schon in den åltesten Zeiten die Abschriften von den faiserli: der Acten. chen Refcripten in die offentlichen Acten eingetragen habe. Im Jahr 292 aber machten Diocletianus und Maximianus die Verordnung, daß die Registratur ihrer Res. fcripte von der Zeit an nicht mehr nach Abschriften, sondern nach den von ihnen eis genhåndig unterschriebenen Originalen geschehen solte (3). Diese Stücke waren es aber nicht allein, die den öffentlichen Verzeichnissen einverleibet werden musten; fons dern diese Formalität erstreckte sich auch auf alle Acten und Verträge. Sie wurde von den barbarischen Königen, welche das rómische Reich unter sich theileten, beibe: falten und war auch unter den beiden ersten Geschlechtsfolgen der frånkischen Kd: nige üblich. Kaum aber findet man noch einige Beispiele von diesem Gebrauch nach der von den 17ormannen angerichteten Verwüstung; wenn man anders gar noch einige findet. Wir wollen uns hier nicht bey der alten Art, die Urkunden in die Sffentlichen Verzeichnisse einzutragen, aufhalten; weil wir in dem folgenden Hauptstück wieder davon handeln werden. Die engländischen Könige aus dem Hause Anjou füreten die Gewonheit ein, daß alle Verträge in die öffentlichen Ver: zeichnisse, welche die groffen Verzeichnisse genannt wurden, eingetragen werden folten, und diese Gewonheit brachte ihnen sehr wichtige Summen ein (a). Menn ju den Zeiten Seinrichs 2. nur ein blosser Vertrag oder unerheblicher Vergleich die: fem grossen Verzeichnis einverleibet werden solte; so verlangte man nicht weniger als eine Mark oder eine galbe Mark Silbers. In Frankreich haben wir keine be: rúmtere Registraturen, als die Registraturen der Verordnungen und offenen Briefe unsrer Könige in den obern Gerichtshofen, welche in dem funfzehnten Jahrhundert sehr häufig wurden. Die Sffentlichen Verzeichnisse, so wie sie jego aussehen, sind in Frankreich nicht eße als zu den Zeiten des Heil. Ludewigs entstanden (6). Vor: ber aber bediente man sich bereits solcher Verzeichnisse oder Rollen, wie in England. Diese Hatten die Gestalt der Rollen und bestanden aus gewissen Stücken Perga: ment, die aneinander geleimet, genáħet oder geheftet waren. Von dem Eintragen und der Registratur aller dieser Stücke wollen wir hier nichts gedenken; indem wir nicht willens find, altágliche und jedem Sachwalter hinlänglich befante Sachen weit: láufig abzuhandeln. Aus dem wenigen, was wir hier von der Registratur und den Offentlichen Verzeichnissen gesagt haben, wird þinlänglich erhellen können, wie rům: lich es für die Urchive der Kirchen und Klöster seyn müsse, daß sie so viele Jahrþun:

derte

(8) Cod. lib. 1. tit. :23. leg. 3. (a) Madox formal. Anglic. A. differt. p. 15. feqq.

(6) De 'la Mare traité de la Pol.) 1. tit. 15. So 2,

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1

ren.

derte hindurch allein das Vorrecht gehabt, die öffentlichen Verzeichnisse zu bewaren, und alle damals gemachte Registraturen aufzubehalten.

$. 123. Die gottes Konten wohl die Angelsachsen ein herrlicheres Zeugnis von der Redlichkeit dienstlichen derjenigen ablegen, denen die Aufsicht über die Archive der Kloster anvertrauet war, Archive vers als daß fie ihnen auch die Bewarung ihrer Gefeße überlieffen, ohne an die Errich: Stelle der of: tung öffentlicher Behåltnisse zu denken, wo sie in grösserer Sicherheit gewesen was

So weit trieb indessen dieses Volf feine Adjzung für die Mönche. Apud fentlichen in England. Anglo-Saxones, sagt Georg Sickes (e), etiam mos erat leges Regum latas in

codicibus monafteriorum, tanquam in tabulas publicas referendi. -- Hunc morem sequutus Ingulphus Abbas Croylandenfis, secum attulit ex Londino in suum monafterium adseruandas & describendas leges Regis Edwardi, quas Willelmus I Anglis obferuandas dedit. Ausserdem hatten die Angelfacky fen noch den Gebrauch, daß sie ihre Verträge gemeiniglich in die liturgischen Bücher der Kirchen eintragen liessen. In membranis liturgicis contractus suos scribendi mos apud Anglo-Saxones fuit. Diese Worte liefet man in dem Verzeichnis des Inhalts der Differtationis Epistolaris des Sickes. Die Anvelsachsen, sagt dieser Ber: fasser kurz vorþer, pflegten die gerichtlichen Schriften, die Kauf- und Verkaufsbriefe, die Acten von Schenkungen u. s. f. in gewisse Bücher, die in den Bibliothefen der Kloster aufbehalten wurden, als in offentliche Verzeichnisse einzutragen. Mos erat apud Anglo-Saxones in libros, qui in Cænobiorum Bibliothecis asseruati erant, tanquam in tabulas publicas, acta curiarum communium referre et emtiones, venditiones, donationes &c. (D). Sickes füret viele Beispiele von Ur: funden und Freilassungen an, die in den Evangelienbüchern und Mesbüchern gefuns den worden, ob fie gleich in keinem Verhältnis mit den Kirchen steßen, in denen sie beigeleget worden. Oft bestanden sie nur in blossen Nachrichten, die größten Theils mit Segenssprüchen oder Flúchen begleitet waren, Uuch die Benennung und Anfürung der Zeugen war damals sehr üblich.

S. 124. Fortsegung. Daß es ben den Englåndern üblich gewesen ihre uetundlichen Schriften in die

Psalter: und Evangelienbücher, als in fo viele öffentliche Verzeichnisse einzutragen, tanquam in tabulis fue regeftis publicis (e), wird von Sickes in der Abband lung selbst, deren Register wir angezeigt haben, zu mehrern Malen behauptet. Nach: dem er angemerket, daß die Registratur der gerichtlichen Urtheile , der Ucten, Urkun: den und Verträge, damals vielleicht nicht nötig gewesen; so reket er sogleich hinzu, daß seine Sandsleute vor Alters geglaubt, iþren Urfunden, sie möchten auch beschaffen fenn, wie sie wolten, nicht mehrere Feierlichkeit mittheilen, noch auch das Undenken der darin enthaltenen Begebenheiten mit mehrerer Sicherheit beibehalten zu können, als

wenn

(c) Hikes. thesaur. ling. Vet. feptemtr. tom. I. Differt. ep: p. 29. (0) Hikes: dissert,

epistol. p. 9. & 16. e) Ibid. pag. 67.

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wenn sie dieselben in die Bücher der Kloster eintragen liessen, die bey ihnen die Stel:
le offentlicher Verzeichnisse vertraten (H). Er zeiget ferner verinittelst vieler Bei:
spiele, daß man in England verschiedene Eremplare von einem und eben demselben
Testament verfertiget (f) und eines oder mehrere derselben in den Archiven der 26
teien beizulegen gepflegt. Dergleichen Zeugnisse eines Schriftstellers, der wohl am
* allerwenigsten für die Kloster und Mönche eingenommen war, können uns den aller:
erhabensten Begrif, der nur möglich ist, von der grossen Achtung beibringen, die man
in Lngland sowohl für die Archive der Kldster, als auch für die Aufseher über diesels
ben þegte. Die berůmte économische Landtafel, welche auf Befehl Wilhelms i
aufgefeßt worden und die Beschreibung des ganzen Englands enthält, wurde nicht
nur in den königlichen Schaß beigelegt; sondern es wurden auch zwey authentische
übschriften von derselben genommen, deren eine in das Archiv zu Westmünster, die
andere aber in die Domkirche zu Winchester gebracht wurde (9) (40).

$. 125

125. Der Gebrauch, die Verträge der Privatpersonen und die wichtigsten Urkunden Weitere in den Archiven der Kloster zu registriren, ist noch lange nach der Eroberung beibe: Fortsetung. þalten worden. Wir wollen die übrigen Beweise übergehen, aus welchen wir dar: thun fånten, daß man die Archive der Kloster noch bis in das zwölfte Jahrhundert für eben so unverleklich, ja für noch unverleklicher gehalten habe, als die Sffentlichen Behältnisse selbst; wir wollen nur ein einiges Beispiel aus der englandischen Geschichte anfüren, woraus sich auf eine unwidersprechliche Art darthun låst, daß dieser Gebrauch noch im zwölften Jahrhundert úblich gewesen. Seinrich i lies ben dem Anfang feiner Regierung eine Urkunde ausfertigen, welche eben so vortheilhaft für die Eng:

P 2

lånder

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(f) Ibidem p. 58. feq. (9) D. River histoire litter. t. 8. pag. 188.
(H) Nihil antiquius fuiffe, quam ob ma. den; wie viele Pferde, Schafe und Rindvieh ie?
iorem folemnitatem, et ad conferuandam re- der hatte; imgleichen wie viel baares Geld er
rum gestarum memoriam, chartas omne ge besas, wie viel er schuldig war und von andern
nos, in libris monasteriorum, tanquam in ta. zu fordern hatte. Mit der Benennung Doomsa
bulis publicis insinuare, supra demonftraui. Day Book, oder das Buch des letzten Ges
Hickefii dissert. epistol
. p. 70.

richtstages hat vielleicht angezeigt werden sollen,
(40) Mit der hier gemeldeten dconomischen daß das Vermogen der Englander in die
Landtafel Wilhelms i welche von den Verfass sem Verzeichnis so genau entdecket worden,
fern ein livre de cens genant worden, wird auf als einmal die Handlungen der Menschen an
das bey den Englåndern so bekante Doom'ss dem grossen Gerichtstage werden an das Licht
Day Book gezielet, welches ein genaues Ber: gebracht werden. Man hat Wilhelm dem brs
zeichnis des famtlichen Vermogens aller Privat: oberer, und vielleicht nicht ohne Grund einen
personen in England war und in dem gleichfals unmäßigen Geit vorgeworfen, und daher ges
von ihm eingefürten Gerichtshof des Bchiquier glaubet, daß er auch durch dieses Verzeichnis
oder der Schatkammer beigeligt :•urde, wo es noch seiner Leidenschaft ein Gnúge zu thun gesucht.
jetzt vorhanden ist. Es enthielt ein genaues S. Rapies Hist. d'Angleterre B. 6. bey
Bei zeichnis aller Aecker Landes, die ein jeder dem Jahr 1078. D. Sriedrich wideburgs
bejaš, nebst den Geldoffen, die von diefen Grund: Samlung vermischter Anmerkungen aus dem
stúcken an die Fachfijchen Könige gegeben wor: Staatsrecht und der Geschichte S. 266. f.

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lånder war, als für die Vormannen, die sich vor kurzen

in England niedergelas fen hatten. Nachdem dieser Gnadenbrief, fagt Rapin Thoyras mit dem Spel.

man (h), genemgehalten, und von allen geistlichen und weltlichen Herren unters

schrieben worden, wurden mehrere Abschriften von demselben genommen, die man ” in die vornemsten Kloster verwarlich beilegte, damit man sich ihrer benötigten Fals » bedienen kónte.” Hatte es nun bis dahin noch keine anderen öffentlichen Archive in England gegeben, so war wohl nichts in grosserem Unsehen als eben diese Behält: nisse der Kloster. Wenn sich aber damals schon öffentliche Archive gefunden, woran man wohl nicht zweifeln fan; ro wurde ja dadurch, daß man den Archiven der Klos ster einen so merkwürdigen Vorzug für alle anderweitigen Behältnisse einräumete, das Vertrauen und die Ächtung zu und für dieselben unstreitig ro boch getrieben, als nur möglich war.

S. 126. Ilnd auch in

In Frankreich ḥatten alle nur einigermassen erhebliche Kirchen schon seit lans Frankreich. ger Zeit ihre besonderen Archive gehabt (M); feine waren aber zahlreicher und ansens Abtey zu St.

licher, als die Behältnisse der bischdflichen Siße und Kldster. Hier legten die Pris Denis.

vatpersonen und besonders diejenigen, die von den Kidstern abhängig waren, ihre Ver: tråge ben, weil es Orte waren, da sie für tausend traurigen Zufällen gesichert blieben, mit welchen sie an einem jeden andern Orte bedrohet wurden. Daher komt es, daß sich so viele fremde Urkunden in den Archiven der berümtesten Abteien befinden; wos von die zu St. Denis in Frankreich, St. Ouen zu Rouen u. f. f. zum Beispiel dienen fónnen. Weil sich nun in vielen Jahrhunderten niemand fand, der für die Erhaltung dieser Stücke gesorgt håtte, so sind sie oft unter den Uusschus geworfen worden und vielleicht gar verloren gegangen. Das Urchiv zu St. Denis ist jeders zeit als ein öffentliches Behåltnis angesehen worden. Die Urkunden der Chrotils dis, Vandemiris, Agirardi, das Testament der Ermentrude und viele andere Stücke beweisen þinlänglich, daß solches schon in den ersten Jahrhunderten der Mos narchie geschehen (i). Guigo, Graf von Lion und Forer, erhielt im Jahr 1167 von Ludwig dem jüngern die Belenung mit WIontbrison und mit vielen andern Schlössern; worüber er ihm huldigte und dargegen einige andere Schlosser an den König úbergab. Dieser Fürst lies hierüber zwen Urkunden ausfertigen, die mit seis nem Siegel untersiegelt, mit seinem Monogramma und den Zeichen seiner vornems

sten

(h) Rapin Thoyras hist. d’Angler. tom. 2. p. 70. Cang. Gloflar. voc. Magna charte,

(i) MABILLON supplem. de re diplom. p. 52. (I) Meurisse erzálet zwar in seiner Ge und andere authentische Instrumente sorgfältig (chichte der Bischofe von Wien, Bertram ha: bewaret werden. Man mus hieraus indelsen be im Jahr 1197 die Verordnung gemacht, daß nicht schliessen, daß selbst dic Pfarkirchen vor in jeder Pfarre seiner Residenzstadt ein Schrank ver: dieser Zeit gauz und gar keine Archive gehabt. anstaltet werden solle, ver man mit zwen Schlüss Es erhellet hieraus nur, daß man damals

in feln verschliefien konte; hiese Schlüssel folten dieser Stadt moeit mehrere Sorgfalt für die Ers zweien Pirsonen von bekar.ter Redlichkeit über: haltung derselben beweisen, und sie nicht blog: liefert , in der Sdrait selbst aber die Acten Ten Geistlichen anvertrauen wollen.

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