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lium zu Rouen vom Jahr 1335 befielet in dem neunten Canone den Pfarþerrn, die
nicht durch die bischöfliche Gewalt eingelegt worden, für ihren ordentlichen Bischof
zu erscheinen und ihm den Eid des Gehorsams und der Treue zu leisten (D). Die:
fer Eid ist bis auf unsre Zeiten üblich gewesen (9); wovon wir nur ein einiges Bei:
fpiel aus dem Archiv des Bistums zu Zmiens anfüren wollen. Es befindet sich da:
felbst eine Acte der Treue und der Huldigung und des eidlichen Versprechens des Ge:
horsams, so vom Franciscus du Bos für sein Archidiaconat zu Ponthieu in die
Hände des Herrn de Caumartin den Sten May 1631 abgeleget worden.

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S. 317.
Chartå de Wenn die Könige verschiedene Arten von Eiden von ihren Unterthanen forder:
Mundebur: ten, um sich dadurch ihrer Treue zu versichern: so waren sie auch eben so bereit, ih:
de Salvita- nen gewisse Schukbriefe zu ertheilen, welche Charte de Wundeburde genant wur:
tes, Apennes, den Čr)." Diejenigen Privatpersonen, denen es am nötigen Unterhalt felete, begaben
Charta Res
lationis.

sich unter dem Schuß, in Wundeburðum, einer angesehenen Person und verpflich:
teten sich durch eine Urkunde, derselben lebenslang zu dienen, ohne doch dadurch Sclaven
zu werden (8). In dem eilften Jahrbundert ertheileten die Bischofe und Herren
gewisse Schukbriefe unter dem Namen Salvitates (t), wodurch mehrentheils ein
gewisses Gebiet der Kirchen und Abteien, so durch Kreuke eingeschlossen war, für die
damals so häufigen Räubereien, und Gewaltthätigkeiten in Sicherkeit geseßt wurde.
Wenn jemand seine Urkunden entweder durch Feuersbrúnste oder durch Gewalttha:
tigkeiten im Kriege, oder auch durch die Räubereien der Strassenräuber verloren hat:
te, und dieselben auf eine anderweitige Art wiedererfeßet haben wolte: Po wurde erst
eine genaue Untersuchung dieser Sache angestellet (u), worauf die Obrigkeit in der
benachbarten Stadt oder der Graf, dem die Regierung des Landes aufgetragen war,
zwen Urkunden ausfertigen liessen, welche Apennes genant wurden, und wovon man
die eine an einen öffentlichen Ort anzuschlagen, die andere aber demjenigen einzu.
þåndigen pflegte, der seine Urkunden verloren hatte (r). Es war solches eigentlich
ein Bericht, worin die Umstände und Folgen des Unglücks, welches man beklagte,
angefüret wurden. Und aus diesem Grunde wurden dieselben Charta Relationis
genant. Die Fürsten bestätigten dieselben hierauf durch Diplome oder Précepta.
Diese nun zu erhalten, regten die Einwoner eines durch Kriege und Feuersbrúnste
verwüsteten Xandes einen Bericht in Form eines Briefs auf, welchen sie 17otitia
Suggestionis nanten, und den Marculf Relacio Pagensium betitelt.
richteten diese Schrift an den König und seinen Oberhofineister und baten um ein fó:
nigliches Práceptum für diejenigen, deren Urkunden von den Flammen aufgerieben
worden. Diese Berichte werden oft mit den Urkunden, welche Apennes genant

be DE

wur:

(9) Mémoir. concernant l'hist. d' Auxerre par M. l'Abbé LEBEVF tom. I. p.
677. (r) BALVZ. Capitul, tom. 2. p. 388.

(6) Ibid. p. 493
MARTEN. Anecd. tom. I. p. 271. (u) MABILLON de re diplom, sup.

plem. p. 82. 83. (5) BALVZ. Capitul. tom. 2. p. 460. 484.
(D) Praestiturus Diocesano de et fuper confuetis, debitum et folicum iuramentum,
obedientia et fidelitate et refidentia et aliis Spicileg, tom. 12. p. 165.

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wurden, verwechselt. Die Berichtschreiben Heiffen auch in einer alten Formet von
Auvergne, welche noch vor 423 aufgeseßt senn fol, Contestatiuncula und Plans
cturiả. Man beklaget sich darin, daß man seine Urkunden durch die Feindfeligkeis
ten der Franken verloren babe (9) (89).

S. 318. Die fóniglichen Diploment, die hierauf ausgefertiget wurden, und worin der Panchartă. Fúrst ein Urtheil nach Masgebung dieser Berichte zu sprechen pflegte, wurden auf dag spåteste im neunten Jahrhundert Pancharta genant. Die Fürsten 'sestätigten darin überhaupt den Besik aller derjenigen Güter, wovon die Urkunden waren ver: loren gegangen (). Diefe Diplomen enthielten anfänglich fein Verzeichnis aller {åndereien, Gerechtfamen und Freiheiten deter, zu deren Behuf sie ausgefertiget wurden, Wenn man die Panchärte Ludwigs des gütigen, die beim ou Cange

anges (y) BALVZII Miscellan. lib. 6. p. 546. (8) MABILLON de re diplome

pag. 4. (89) Der Ausdruck Mandiburdus oder komme, Sagegen aber die Ausbrúde Protectio, Mundiburdium ist eigentlich teutschen Ur: Defenfio oud Tuitio desto háufiger an deffen fprungs ; indem das teutsche Nenwort Mand, Statt gebraucht werden. Die vielen Misbrắus wovon derselbe abftanımet, nach einer Metony: che, welche. fich fonderlich in den unruhigen mie auch eine Šúrsprache und Schutz bedeutet. Zeiten Deutsdlands bei dergleichen. Prands Uus triundbard oder Mundwart, welches ei buroschaften einschlichen, gaben Anlas, daß Kai. nen Patron, Sachmalter, Fürsprecher, Befchứs ser Sriedrich 2, Rudolpb und andere sehr schar: ter d. f. f. bedeutet und nachmals in Wand.- fo Verbote ausgehen liessen, daß fid niemand ber, Miantbar, Mombår, omber, Mont: in das Mundiburdium eines andern als des per, Montbar, Mumbart u. l. f. verfums Kaisers begeben folte. Daß auch die Papste melt worden, hat man denn das barbarische gewisse Kirchen und Orte ihr Mundiburdium Wort Mundiburdus, Mundiburdius, Mun. angedethen lassen, erhellet aus einem Briefe dibardus, Mundiburgus, Menburnus, Mam- Jobannis 17, wo es vom bambergischen Bis burgus, imgleichen Mundeburdis und Mun. ftum heist: Sit ille episcopatus liber, et ab deburdiuin gemacht, welche beide legieren omni potestate extranea secarus, ROMANO Nenwdrter eine defenfionem patrocinii bedeus tantum MVNDIBVRDIO fubditus. Eine

Daher denn jundleate oder Want: fulche Charta de Yandibarde beist in einem manni diejenigen genant wurden, die sich in Diplom Kaisers Lotharii in Gattalà accesf. den Schuig eines andera begaben. Dies ge: histor. Calinens. Th. 1. &. 33 auds Praece. schahe vornemlich von gewissen Kircher and ptum mundburdi: fi quis huius noftri PRAE Kidftern, die von unsern teutschen Königer und CEPTI confirmationis feu MVND BVRDI Kaisern in ihr Mündiburdium oder besondern cuicionem aliquando infringere conatus fue. Scut aufgenommen wurden: ohuerachtet auch rit, fciat u. f. F. die vorhin angefürte CommenStádte und Privatleute, ja aud freigelaffene tatio des Herrn Srey de Muntmannis, qua fiRacchte diefes Vorzugs theilhaftig werden fons mal quid Mundeburdium fuerit vberias often ten; wofür fie jedodh mehrentheils etwas ne: ditur, welche zu fiátnberg utid Altorf 1749 missies jarlich entrichten musteri.' Herr Joban in 4 herausgekommten, ist lesenswürdig und hat Jacob Grey merfer in der Comment. de Munt: diefen Gegenstand beinahe erfodpft, welcher mannis S. 32 an, daß nach der Mitte des mani nach SaleAho Glossar. S. 1373 f. beifüs dreizehnten Jahrhunderts der Ausdrud Mun- gen fan. dibusdinn in der Urkunden nur selten von

ten.

angefüret wird, angesehen hátte: fo würde man nicht das Gegentheil behauptet har ben. Es wurde in denselben fein weitläufigeres Verzeichnis geliefert, als in denje: nigen Urkunden unsrer Könige, die sie auf das Bitten derer bewilligten, die ißnen Berichtschreiben oder Apennes zuschickten. Es wird in diesen königlichen Urfun: der, wovon man in den alten Formeln noch viele Beispiele findet, nur ganz algemein gesprochen, ohne einige Låndereien, Gerechtsamen und Freiheiten besonders anzufů: ren (a). Sie waren zwar schon lange Zeit úblich gewesen, ehe sie den Namen der Pancharten annamen; allein Pie Hatten dennoch alle wesentliche Stücke derselben. Die vom Ludwig dem gütigen angefürte Pancharte füret zwar diesen Namen in der Aufschrift; in dem Tert selbst, aber wird sie nur Auctoritas genant. Die von Carl dem kahlen nennen sich Panchartå und Pantocarcă und enthalten ein Ver: zeichnis der Låndereien, welches man in den vorigen nicht bemerket. Man war war: scheinlicher Weise gezwungen, dergleichen besondere Verzeichnisse zu machen; weil ben den Einfällen der Normannen, wenig Zeugen übrig blieben, die den ehemaligen Besik gåtten, bestátigen können. Die påpstlichen Bulen, welche auch Pancharta genant wurden, fiengen sich um eben diese Zeit an. Wir wollen hier nur im vor: Beigehen anmerken, daß auch die Copialbücher zuweilen Pancharte genant worden. Gegen das eilfte Jahrhundert werden wir auch gewisse Stiftungsbriefe mit diesem Namen belegen (b), welche sehr viele andere Urkunden, die von verschiedenen Per: fonen, nach dem Stiftungsbrief des Hauptstifters ausgefertiget worden, enthalten. Ja sie sind zuweilen in der Schrift selbst, unmittelbar vor der Schlusformel einge: schaltet (90).

S. 319. Jedoch, wir wollen wieder auf die Relationes fommen und sie nach dem vol: ligen Umfange des Begrifs, den man mit dergleichen Urkunden zu verknüpfen pflegt, betrachten. Es war eine Art von Bitschriften, worin man eine gewisse Bege: benheit zu erzálen, und hierauf eine in Unsehen steßende Person um Schuß anzufle: hen pflegte. Nichts war von dem vierten Jahrhundert an häufiger als dergleichen Relationsbriefe (-), welche von den Griechen dyapogas genant wurden (o). Sie wurden nur an Personen vom ersten Range, mehrentheils an die Kaiser, einige aber auch an die Påpste gerichtet. Wenn sie gleich wirkliche Berichte von einer gesche: henen Sache enthielten: so wurden sie doch mehrentheils mit einer Bitte beschlor: fen. Die Berichtschreiben der ephesinischen Kirchenversamlung an Papst Coleftin, und Leonis 2 an den Kaiser Constantinum Pogonatum, sind indessen mit der gleichen Bitte nicht versehen (e). Eben so verhält es sich auch mit gewissen Ur: theilssprüchen, für welche ein Bericht der Umstände vorhergieng, die Rechtmäßig:

feit

Charta Res lationis.

(a) MARCVLF. form. l. 1. C. 33. 34. SIRMOND. cap. 7. (6) MABIL.

LON de re diplom. p. 4. n. 3. (c) BALVZ. - Capitul. tom. 2. p. 394.
MABILLON de re diplom, 29. (0) Concil. LAB B. tom. 3. p. 607. 629.

655. (e) Ibid. com. 6. p. 1109.
(90) 'Der gelehrte Verfasser des Chronici ge von Pancharten finde; daß er aber diese
Gottwicenfis merket S. 82 an, daß sich zwar Benennung selbst nod in feiner einigen dersel:
unter den teutschen Urkunden eine grosse Men: ben angetroffen habe.

feit der erstern zu beweisen (f). Die in dem Tagebuch der römischen Papste be: findlichen Berichtschreiben, betreffen insgesamt den Tod des Papstes und die Wahl feines Nachfolgers (9); indem der Kaiser und der Lrard zu Ravenna darin um die Erlaubnis zur Einweihung des neuerwalten Papsts ersucht werden. Sie sind indessen nicht allein an den Kaiser und Lrarchen gerichtet: sondern auch an den Erzbischof zu Ravenna, an den Consul und an die Richter der Stadt; imgleichen an den Apocrisiarium., der sich in dieser Stadt aufhiette, die Angelegenheiten der römischen Kirche zu besorgen. Diese werden sämtlich ersucht, den Prardhen zur schleunigen Bewerkstelligung einer so wichtigen Sache zu bewegen. Nachmals verknüpfte man teinen andern Begrif mit den Berichtschreiben, als den wir noch heutiges Tages von denselben haben (h). Du Cange erklåret Relatum durch eine Cþarte oder Schrift, welche eine Relation enthalt. Die Frachtscheine der Schiffer und Zeugnisse, die man ihnen in den Hafen gab, hiessen relatoria.

S. 320. Wir wollen hier dasjenige nicht wiederholen, was wir bereits oben von den Chartå do: Schenkungsbriefen oder Episteln gesagt haben; wir wollen hier nur noch einige Um: nationis. ftande hinzuseken, die wir entweder dort übergangen sind, oder die doch den Char: ten eigentümlicher zufommen. Ihr Gegenstand war nicht allein die Kirchen mit Ländereien und Häusern zu beschenken; sondern sie erstreckten sich auch auf Personen. Als die Knechte noch einen ansenlichen Theil der Reichtümer ausmachten, war die Schenkung der Knechte mehrentheils mit der Schenkung der Güter verknüpft; ob man gleich die Namen derjenigen Personen zu verzeichnen pflegte, die zur Bearbei: tung eines Guts gehöreten. Es wurden auch Schenkungsschriften ausgefertiget, worin fich jemand zu einer Art der Knechtschaft verschrieb. Der Eheman machte zuweilen auch sein Weib und Kinder einem andern zugleich mit unterwürfig (i). Ja man pflegte auch rich und sein Eheweib zu verschenken, um dafür in eine Kirche be: graben zu werden. Zuweilen wurde die geschenkte Sache von der schenkenden Per: fon zu einem gewissen Gebrauch bestimt, als z. B. zu den Lichtern in der Kirche, zu den Kleidungen der Domherren und Mönche, für die Krankenstube eines Klosters H. R. f.

S. 321. Die Charta confertoria, welche Herr du Cange unter dem Worte Charta Charta con: anfüret, ist nichts anders als eine Schenkung. Offertionis Carta und Chartula fertoria, Rico bedeuten eben nichts anders. Diejenigen Acten, worin jemanden eine Sache auf fufionis, Tra:

ditionis. ewig úbertragen wird, 'kommen mit diesem Begrif gleichfals überein. Von dieser Art ist eine Urkunde vom Jahr 1072, welche sich nennet cartula iudicati et offerfionis et perpetualis transfersionis (); imgleichen eine weit áltere Schrift, die

in

(1) BALVZ. Capitul, tom. 2. p. 485.' (9) Diurn. Rom. Pontif. p. 14. feqq.

Ch) Concil. LABB. tom. 12. p. 208. (1) A Dissertation concerning ancient
chartres p. 8.

(1) MYRÁTOR. delle antic. Est. p. 192. Diplom. I. Th.

in den Unterschriften dreimal genant wird, cartula refusionis, transfersionis, peř. petualis transactionis (1). Eben fo mus man auch unter die Schenkungsschriften rechnen eine Urkunde des heiligen Ferdinand, Königs von Castilien, Toledo, Leon und Gallicien, die er bald donationis pagina, bald aber auch carta donacionis, concessionis, confirmationis, Itabilitatis nennet (m). Nicht weniger gehöret bießer ein Stiftungsbrief in dem Gallia christiana der Herren von Sainte Mars che, welcher in der Schrift selbst Corroboramentum genant wird (n). Wir wola len noch die Institutionem Doni þinzufügen, welche keine andere Bedeutung hat; welches auch von den meisten Traditionsbriefen oder Charten gilt. Die Formeln des Sirmond (o) und Lindenbrog (p) enthalten zwen Stücke, welche fowol in der Aufschrift als auch in der Urkunde selbst Traditiones genant werden; die aber bei: derseits von der eigentlichen Schenkung nicht verschieden sind. Sie betreffen das Heiratsgut, was der Bräutigam seiner Braut vor der Hochzeit verschreibet, und dies wird in Bignons Formeln, die nicht nach dem achten Jahrhundert verfertiget fern können, eine Donation genant. Es giebt noch andere Beweise, daß mit den Chartulis Traditionis zugleich der Begrif der Schenkung verbunden ist (9). Hin: gegen finden sich auch Urkunden, welche traditoria oder 57otitia Traditionis ge: nant werden und andere Schenkungsbriefe oder Charten, oder auch Kaufvertråge voraussegen (r). Ueberdem gab es einige, welche Vindicationes Traditionis genant wurden.

Es waren solches Handlungen, worin die geschenkte Sache den Beschenkten Personen auf eine gerichtliche Weise versichert wurde. Wir wollen dier fe Arten von Schriften insgesamt nach einander erklären,

Charta Era: ditionis

S. 322. Die Deutschen bedieneten fich, besonders von dem neunten Jahrhundert an mehr des Ausdrucks Charta oder Chartula Traditionis als der Benennung einer Donation. If, ein Mönch zu St. Gallen beweiset solches mit einigen Be:(pie: len (s). Es sind aber diese ihre Schenkungen mehrentheils mit gewissen Bedingun: gen verknüpfet, die sie den Chartis precariis ånlich machen. Die Samlungen teutscher Urkunden enthalten eine grosse Menge von Traditionen, die den blossen und eigentlichen Schenkungen volkommen gleich sind. Sie waren im geringsten nicht von denselben unterschieden; indem die Schenkung und Ueberlieferung allemal in ei: ner und eben derselben Urkunde volzogen wurde. Wenn man aber die Schenkungs: briefe oder Charten den Traditionen entgegenseket: ro bedeuten die ersten, daß man das Eigentum úber einer Sache an einen andern überträgt; die lektere aber, daß man ihm diefelbe wirklich überliefert, oder ihm die Investitur derselben ertheilet. Herr Njartene hat diesen Unterschied nicht bemerket, wenn er faget, man werde fich vielleicht wundern, zwey Urkunden von ganz verschiedenem Inhalte zu sehen,

die

(1) MAFFEI Istor. diplom. p. 175. (m) Bibliotheca vniuerfal de la polygraphia Espannola etc. siglo 13. (n) Gallia christiana tom. 1. p. 958.

0 Formul, siRMOND. c. 14. () Formul. LINDENBROG. C. 80. (9) Ibid. c. 102. (r) Ibide 6. 154. 155. 156. (6) BALV2, Capitul. toin. 2. P: 586. feqq.

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