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$. 362. tenn wir bis auf das Kochste Ultertum jurifgeben; fo finden wir eine reßr Kirchliche

grosse Menge von Ucten, welche in der lateinisden Sprache Libelli und Libelle.

ben den Griechen Bibxiov und reduria genant werden. In den erstern Sahrhunderten des Christentums brauchten die gottesdienstlichen Personen diese Bez nennung sowol in firchlichen als weltlichen Angelegenheiten. Eufebius von Licos miedien und Theognis von Ticáa verfluchten in solchen Schriften den Keßer Axius; wober sie sich zugleich wieder mit der Kirche vereinigten (a). Die siebenunds vierzig Bischöfe, welche den heil. Athanasius auf der Kirchenverfamsung zu Tyrus begleitet hatten, protestireten nebst einigen Clericis von Alesandrien in einem Libel wider die Spaltung der Lufebianer (b). Diejenigen irrigen Glaubensbefántnisse, womit Arius den Kaiser Constantin () und Pelagius den Papst Innocentius (1) betrügen wolten, waren in libellen abgefasset. Die Beschuldigungen der Keke: ren, welche Charisius wider einige Ungånger des Heftorius auf dem ephesinisdhen Concilio (e), und der Heil. Lusebius von Dorilaum wider den Eutyches auf der Kirchenversamlung zu Constantinopel, so unter dem Flavian gehalten wurde, anbrachte, waren gleichfals Libelle (f). Die Ucte an den þeil. Cyrillus von Alepans drien, worin seine Aussónung mit Johanne von Antiochien zu Stande gebracht werden solte, kies so gar im Griechischen Mißerdos (9); welchen Namen auch die verschiedenen Klagen wider den Dioscorus von Alcrandrien (b), und Jbas, Bis schof von Edesia (i), auf der chalcedonischen Synode füren. Eben dieser Name wird auch der Bitschrift der Bischofe von der Hauptfirche zu Arles beigelegt, worin fie den þeil. Leo den grossen um die Bestätigung der Freiheiten dieser Kirche ersuchen (S); imgleichen der Acte, worin der Papst Feliç den Acacius, Patriarchen von Constans rinopel, für das römische Concilium fordert (V). Die Schrift eben dieses Papstes, worin man den Kaiser von dieser Vorladung benachrichtiget, füret auch den Namen eines libel. Den Libellus Episcoporum Italiae contra Elipandum (m) können wir nicht mit unter unsere gegenwärtige libelle sechnenr; indem es mehr ein kleines Wert als eine gerichtliche Acte ist.

S. : 363 Zuweilen bedeutet dieser Ausdruck auch eine Bitschrift; alsdenn aber wird noch Bürgerliche das Wort Supplep þinzugeseket, und in dieser Bedeutung ist er auch noch jeßt ges

Libelle. bräuchlich. In Italien benante man einen Erbpacht gereiniglich mit dem blosseu Borte Libellus (n); ohnerachtet man sich auch schon im siebenten Jahrhunderte des

2us:

(a) Concil. L ABB. tom. 2. p. 59.

(6) Ibid. p. 451. seqq. (c) Ibid. p. 464. (0) Ibid. p. 1563. (e) Ibid. com. 3. p. 674. (f) Ibid. tom. 4. P. ISI. (9) Ibid. tom. 3. p. 1090.

(h) Ibid. tom. 4. p. 396. feqq. Ibid. p. 644. (1) Ibid. tom. 3. P. 1440.

(1) Ibid. tom. 4. p. 1096. feqq. (m) Ibid, tom. 7. p. 1022. (n) CANGII Glossar.

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Verschiedene Arten von Libellen.

Ausdrucks Libellus emphyteuticus bedienete (o). Indessen kat doch diese Art von Wertragen nach Masgebung der verschiedenen Gebrauche und Lånder andere Benennungen bekommen. Daßer pflegte man zu die Benennungen Libellus und Emphyteufis oft auch die Worte precarius und Census pinzuzuseßen. Sonst wurden dergleichen Verträge auch noch emphyteufis, precaria, libellus, libellarius, libellarium, fictum u. r. f. genant. Die Schrift oder Supplit eines Sach: walters für seinen Clienten wurde damals febr gäufig mit den blossen Benennungen eines libel belegt. Eben so verhielt es sich mit den Obligationen; ausser, daß man ju Libellus zuweilen noch práceptorius oder precatorius þinzuseßte, wie die neuern Herausgeber des du Cange angemerket baben. Im vierzehnten Jahrbundert wurs de eine Vorladung vor Gericht, wenigstens zuweilen, Libelli obligatio genant. Die Libelli famosi, die in den Geseken so nachdrückich verboten worden, geboren nicht 34 unserm Endzweck (100).

S. 364. Nichts komt in dem gottesdienstlichen Altertum þåufiger vor, als die Libelli anathematis oder excommunicationis, confessionis feiner Sünden, poenitentiae oder vielmehr absolutionis und professionis der Klostergelübde. Die Acte, welche die tegaten Papst Adriani 3 in die morgenländische Gegend brachten, und nach wels cher Photius von den Bischofen seiner Partey verdammet wurde, wurde Libellus professionis genant (p); so wie die Bitschriften, die in Form etner Klage abgefasiet waren, Libelli proclamationis piesfen (9). Libelli fidelitatis waren schriftliche Eide der Treue (r); Libelli abdicationis aber solche Ucten, worin man der bifchofs lichen oder einer andern kirchlichen Würde zu entsagen pflegte (). Libelli provo,

cation (0) MAFFEI Istor. diplom. p. 169. Cp) Concil. LAB B. tom. 8. pag. 989.

(9) Ibid. p, 785. tom. 9. p. 292. (1) Ibid. p. 734. (8) Concil. com. 8. p. 738. (100) Von den Libellis, die man als Sup mene Lehre des Evangelii wieder zu verleugneng pliten den römischen Kaisern ehedem zu übers thaten solches durch ein Ribel, Baronins 1. c. reichen pflegte, handelt Barnabes Brissonius n. 23'; von welchen doch diejenigen noch unters sowol in dem Buche de Verbor. fignificat. voc. schieden werden müssen, die zwar den chriftli libellus als and in dem Werke de form, fo- chen Glauben angenommen hatten, aber ido, lenn. B. 3. S. 292 f. und in den Antiquitat, um für Verfolgungen und Nachstellungen gefi: ex iure ciuili felectis B. 3. Kap.

7. S. 101 f. chert zu seyn, von heidnischen Richtern für eine In den beiden zulett angefúrten Schriften dies gewisse Summe Geldes schriftliche Berhideruns fes Verfaffers und in Gruters Inscript. S. 607. gen geben lieffen, daß sie den Götterk geopfert, A. 1. ist ein folder von dein Rechtsgelehrten und folglich reiue Christen waren; ob folches Celfas unterschriebener Libellas anzutreffen. gleich nicht wirklich geschehen wer. Diese Zeugs In den ersten Zeiten der christlichen Kirche wurs nisse hieffen Libelli, und diejenigen, die sich fot: den auch die Bitschriften der Märtyrer für die de geben lieffen, wurden Libellatici genant, Gefallenen Libellos genant, die daher mit den von welchen Baronins n. 19 F. Johan Sofs Litteris confefforiis, deren %. 257 Meldung man Differt. de Libellaticis, Jena 1696 und geschehen, wo nicht völlig einerley waren, doch Conr. Dan. Srid's Differt. de Libellaticis in eine sehr groffe Aenlichkeit hatten, und vom Bas ecclefia veteri 1694 mit mehrern nachzusehen ronius in Annal. ad ann. 293. n. 58 f. be: ist. Von den Libellis alternatiuis hát Jaft fchrieben worden. Diejenigen unter den ersten Senning Behmer in einer befondern Differtas Christen, die sich durch Drohungen und Ver: tion, welche im Jahr 1714 zu salle herauss heilsungen verleiten liessen, die einmal angenoun: gekommen, gehandelt.

1

cationis etiam novationis waren endlich apellationes, worin man gewisse Händel
oon einem untern Gericht an ein hoberes zu bringen suchte (1). Wenn die Kirche
Keßer oder Leute von einer vorzüglichen Treulosigkeit in Religionssachen wieder in iß.
ren Schoos aufnam; fo wurden ihnen Libelli pónitentiå vorgelegt, deren verschie:
dene Artifel fie zu erfüllen versprechen musten. Der Libellus confeffionis, welchen
Robert, Bischof von Mans, denen übrigen Bischofen zuschickte, und der Absolus
cionsbrief der lektern an ihn (u), war von denjenigen Briefen febr verschieden, die ei:
nige Jabrhunderte bernach für solche Personen ausgefertiget wurden, welche von der
firchlichen Strafen wiederum befreiet renn wolten. Dergleichen Beispiele sind in
dem zwolften und dreizehnten Jahrhundert febr b&uifig (5); ja die Confession wurde
juweilen auch der Abfolutionsacte selbst mit einverleibei(n). Unter den libellen,
die in den Gerichten vorfamen, sind die Libelli aćcufationis, proclamationis, ries
clamationis, proteftationis und comparutionis die merkwürdigsten.

S. 365.
Die Slaglibelle musten von gewissen Charten, welche Edictio, Editio (:), Eigentliche
Inseriptio biessen, begleitet werden. In diesen Schriften pflegte sich der Klåger gerichtliche
anþeischig zu machen, die in den Gefeßen verordnete Strafe zu erdulden, wenn er den Libelle.
seiner Klage den fürzern ziehen solte. Es gab, besonders gegen das Ende des gebn:
ten Jahrhunderts, noch andere Schriften, welche Editio oder auch nur blos Charta
genant wurden, und nichts anders als Schenfunge: oder Stiftungscharten waren (a).
Wuf der Kirchenversamlung zu Pontion überreichte die Kirche zu Rheims dem Kais
fer einen Libellum proclamationis, worin sie ihn bat, nicht zuzugeben, daß sie fünf:
tig folchen Widerwärtigkeiten und Gewalttbåtigkeiten ausgeregt würde, als sie von
König Ludwig, feinem Sohn und dessen Unbångern erðulden müssen (6). Die
Libelli proclamationis Konig Carls des tablen wider Wenilon, Erzbischof zu
Sens, und wider sincmar, Bischof zu Laon, find ordentliche Klagschriften wider
diese Prälaten (). Der Libellus proclamationis des Rothad, Bischof zu Soif
fons, ift sowol eine Verteidigung seiner Person, als auch eine Klage wider Sincmar,
Erzbischof von Rheims (o); und darin ist der libel des Sincmar von Laon dem
vorigen volkommen ånlich. Die Benennung Proclamatio ift in dem Zert des lek:
tern ausdrücklich befindlich (e); woraus sich also fihliessen lasset, daß diese alten di:
belle allemal zugleich eine Klage enthalten haben. Sie kommen mit den Complain.
tes voltommen überein, mit welchen man bei uns eine Klage wider diejenigen anzu:
fangen pflegt, von welchen man in deur Besik einec Erbschaft oder einer Pfründe
beunruhiget worden.

S. 366. In eben dieser Bedeutung pflegte man auch die Reclamationes und die Epi- Fortsetzung. ftolas reclamatorias zu gebrauchen, als welche allemal an den Landesherren gerich:

uu 2

tet (1) SYMMACH. lib. 10. ep. 45.

(u) SIRMOND Concil. tom. 3. p. 408.406. Hist. de Langued. tom. 3. p. 408.434.

(1) Ibid. p. 392.

(5) BALVZ. Cepi. tul, tom. 2. p. 484.485.566. (a) Gallia chrift, verus tom. 1. p. 158.

(6) Concil. LABB. tom. g. p. 292.

(6) Ibid. tom. 8. p. 679. 1547. 1617, (0) Ibid. p. 785.

(c) Ibid. tom. 2. p. 115.

tet waren. Die Bitschrift Königs Lotharii, welche in der Aufschrift Contestatie beisset (f), wird in der von den Bischofen gefälleten Sentenz Libellus proclat mationis genant (g). Die Acten des ephesinischen Concilii enthalten eine Schrift, welche im Lateinischen Contestatio, im Griechischen aber Siquaptupid genant wird (h). Es ist eine Art von einem Billet, fo von Seiten der constantis nopolitanischen Geistlichkeit wider die Irtümer des Testorius, unter dem Volke ausgestreuet worden. Die Protestationes waren auf das spåteste schon im dret: zehnten Jahrhundert gewonlich (i). Wenn nach dieser Zeit der kirchliche Richter, ei: nem excommunicirten Widerspenstigen den Proces machen wolte, schickte er dem welt lichen Richter einen Libellum comparimini zu, damit er denselben möchte in Ver: haft nemey lassen. In den Acten der cridentinischen Kirchenversamlung wird das Erscheinen der Fürsten durch ihre Gesandten Comparitio genant (8). Diese ents hålt die Briefe an das Concilium und zuweilen auch die Volnjacht von ihren Herren, nebst der Rede dieser Gesandten und der Antwort der Kirchenversammlung. Zu diesen verschiedenen Ucten wollen wir noch die Satisfaction rechnen, die vom Sinca, mar von Laon ausgefertiget worden, und worin er Konig Carl den fahlen für das ihm verirsachte Misvergnügen um Verzeihung bittet (1).

Libelke in Speiratsfas den.

S. 367 In Marculfs Formeln findet fich ein Beispiel eines Libelli repudii (mn), von welchem mit beiderseitiger Genemhaltung der Ehegatten zwen gleichtautende Brie: fe ausgefertiget worden und worin ihnen erlaubt wurde, fich entweder dem Dienste GOttes zu widmen, oder sich aufs neue zu verheiraten. Das Muster einer solchen Acte, welches in Sirmonds Formeln angefüret wird, ist auf eine etwas algemeinere Urt abgefasset (n); indessen wird es doch rowol in der Uufschrift, als auch in dem Zert ein Libellum repudii genant. Unter den andegavenfischen Formeln des Mabillon befindet sich ein libel, worin eine Ehe aufgehoben und beiden Parteien die Erlaubnis ertheilet wird, fich anderweitig verheiraten zu können (o). Diese Acte wird nebst den beiden lekten in dem Tept der Schrift selbst eine Epiftola genant. Im neuen Testament þeist ein solcher Scheidebrief ohne Unterschied énoseo LOV und Bißriov emos aciou (p). Von der Morgengabe, welche der Bräutigam seiner fünf: tigen Ehegattin aussehen muste, baben wir schon mehr als einmal geredet. In dem zweiten Bache des IParculf ist eine Formel von derselben befindlich, welche fowol in der Aufschrift, als auch in dem Text Libellus doris genant wird (a). In dies fem Beispiel wird das Heiratsgut von dem Vater des Bräutigams bestimt, da es in dein Inhang des Marculf der Bräutigaın selbst ausseket (r). Wenn er nicht im Stande war, seiner Braut ein solches Geschenk zu machen, so durch eine Chartola

libelli

(0) Concil. L. ABB. tom. 8 P. 741. (9) Ibid. p. 743;

(6) Ibid. tom. 3 p. 337. (1) MARTEN E Anecdot. com. 7 p. 1272. Hist. de Langued. tom. 4 p.sso Concil. LAB B. tom. 14 p. 1140 seqq. (1) Ibid. tom. 8. p. 8762. (m) MAR CVLF forin, lib. 2 C. 3. (n) SIRMOND, cap. 19. (0) MABILLON Sup. plem. de re diplom. p. 87. (9) MATTH. S, 31. et 19,76

(9) BALVZ. Capitul. tom. 2 p.414.

(1) MARCVLF Append. p.455.

libelli dotis bestätiget werden muste (5); To wurden die Kinder aus einer solchen Ehe nicht für rechtmässig gehalten; indem seine Ehegattin den Geseken nach in die: fem Fal nicht anders als seine Beischläferin angesehen werden konte (10i),

S. 368. Wenn daher ein Mann eine Frauensperson entfüret, fich aber mit den Elternt Fortsetzung. Hersönet, und dadurch seine Ehe rechtmässig gemacht hatte: fo wies er ihr die Mor: gengabe, durch eine Epistolam compositionis, Chartulam compofitionis odec Chartam compofitionis aus seinen Låndereien ane. Eine solche Acte wurde auch Epistola, Charta dotis compositionalis genant. Zuweilen bekam die Frau das Recht mit den iør abgetretenen Gütern so umzugehen, als wenn es ihr eigenes Erbtheil wäre (t), und dieser Gebrauch ist der ålteste: zur andern Zeit aber wur: de auch ausgemacht, daß sie nur den Genus davon Kaben, oder sie den Kindern aus dieser Ebe überlassen solte. Uebrigens wurde dieses Geschenk an dem Hochzeit: tage selbst gemacht. Ausser der Benennung eines Libellum dotis hatte es noch vie: le andere Namen (u); dergleichen sind Chartula libelli dotis, Epiftola (r), Titulus libelli dotis, Conftitutio dotis, Traditio ad fponfam, Traditio, Libellus osculi, Dotalitium (9), Litterae de dotalitio (8). Es ist dies die berúmte Schenkung, welche bey den Deutschen und alten Franken die Benennung Wor: ginca, Morgengabe, das ist, eine des Morgens geschehene Schenkung füret; ins dem sie auf die erste Hochzeitsnacht folgete (a). Die Stiftungscharte einer Kirche wurde gleichfals Libellus dotis oder dotis scriptura, ja auch wohl Sponsalitium genant (b). Die fürzesten und einfachsten Schenkungen wurden zuweilen auch durch Libelle volzogen. In Spanien und den angrenzenden Låndern hiessen dergleichen Schriften Scriptura dotis, Scriptura testamenti, Scriptura donationis, Testamentum confirmationis (c), Inuentarium agnitionis; welche Benennungen insgesamt, sonderlich gegen das jebnte Jahrhundert, von den Stiftungsbriefen, Schens fungsschriften und Confirmationscharten vorkommen. Endlich kies in den alleráltes sten Zeiten Libellus auch

) soviel als auctionariả Tabula oder Unschlage, worin der Perkauf confiscirter oder proscribirter Güter befant gemacht wurde.

Bier

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() MARCVLF Append. p. 464. (1) MABILLON de re diplom. Suppl. p. 83.

LINDENBROG. form. cap. 82. 83. (u) BALV 2. Capitul. p. 464.
Ibid. p. 476.477.532.533.534.535.590. MABILLON Supplem. de re di-
plom. p. 83. (1) MARTEN. Anecd. tom. I p. 112. (3) Ibid. p. 110. 111.
122.142.
(a) Ibid. p. 987. 991.

(6) Vetus Gallia chrift. tom. 1. p. s.
(c) PERESIVS Dissert, eccles. p. 250.
(101) Der Libellus repudii beim Wabil an: Domino non dulcissimo, fed amarisfimo
lon füret die Aufschrift, Formula disfoluendi et exsufflantisfimo locali meo illo illa u.f.fo
matrimoni, und fanget sich mit den Worten

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