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Das Jahr der

Trabeationis,

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wirrten Berechnungen folget.

- - - §. 232.

Das Jahr der Trabeationis (d) ist einerley mit dem Jahr der Menschwere dung. Das Wahldecret und die Urkunde über die Weihe Borels, des Bischoffes zu Roda in Catalonien, verbinden diese sonderbare Zeitangabe mit der spanischen Jahrzahl. Man lieset vorn an vor dem Decret: Anno (e) Trabeationis Domini nostri Jesu Christi millesimo XVII acra millesima quinquagesima quinta, Indictione XV. Concurrente 1. epacta XX. Die Acte der Einweihung und der Einführung eben dieses Prälaten füget allen diesen Zeitangaben noch die vor den Kalendis und von der Regierung Roberts, Königes von Frankreich, bey: Acta (f) scedula hujus indaginis a corporea trabeatione Verbi divini anno millesimo XVII. aera millesima quinquagesima quinta indictione XV. Concurrente I. epacta XX. VIII. Kal. decembris, anno XXI. regnante Rotberto Rege. Alle diese Zeitangaben lreffen auf das Jahr 1017. 3r. Mabillon (g) hat eine Urkunde vom Jahr 1035. bekant gemacht, die auf einer Kirchenversammlung der Hauptstadt von WTarbonne ertheilet worden, worinnen die spanische Jahrzahl gleichfalls mit der christlichen Jahrzahl verbunden wird: Datum in coenobio praenominato anno incarnationis Dominicae MXXXV. aera MLXXIII. indictione III. sub die nono Kalend. jul. anno V. Ainrici Regis. Die christliche Jahrzahl wird bisweilen blos

allein durch den Ausdruck aera angemeldet. Eine unter Ranimir 1. König von Arra

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Jahr seines Alters, andere in das 33. und noch andere in das 34. In der Kirche

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V. idus octob. anno ab Incarn. Pomini MLXXIIII. regnante Heinrico IV.

Romanorum Rege, anno regni ejus XVIII. Duce Theoderico.

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ZE 2 Charte

(i) Man sehe uns 6. Th. S.494. § 822. (k) CAN c. Glossar. lat. tom. r. ool. 461. Annal. Bened. tom. 5. p. 273. (l) CAN G. ibid. (m) Ibid.cel 1395. sq. (n) Annal. Bened. t. 5. P. 74. (o). Gall. Christ.

tom. 4. col. 139.

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- Herrn,

(p) Annal. Bened. t. 5. p. 108. (a) bid. p. 148. (r) Apud Bolland. 13.

febr. (s) Man sehe uns 6. Th. S. 386. f. §.622. ff. (F) Die Kirchenversammlung zu Tar- als zehen Jahr alt war im Jahr 1091, nicht bonne, die den 20. März im Jahr 1o90. eher als im Jahr 1099 zum Mitregenten

vor Ostern gehalten worden, ist von der Re: gierung Ludwigs des dicken datirt anstatt Philipps 1: Factum (b)eft hoc anno ab Incarnatione Domini MXC. XII. kal. Apr. regnante Ludovico, in praesentia Domini Dalmatii Dei gratia Narbonnensis archiepiscopi, qui hanc chartam fieri jussit . . . et in praesenti ehatta hoc signum sanctae Crucis + fecit. Man fragt, warum diese Kirchenversamm: Aung also datirt sey, indem Philipp I. damals in Jrankreich regieret, und Ludwig der dicke, dessen Prinz, welcher nicht älter

angenommen worden, wie in der Art de verifier les dates behauptet wird? Wenn man annimt, der junge Prinz Ludwig wäre seit 1091. zum König bestimmet worden, warum sollte er denn nur in der Zeitangabe der Kir: chenversammlung genennet werden, als ob er allein König gewesen wäre? Sollte dieß ein Versehen oder ein ausdrückliches Unternehmen eines Abschreibers seyn? Beyde Fälle sind nichts seltenes in den Abschriften. Ein unwissender Schreiber und ein zu bedenklicher Abschreiber der narbonnischenÄ

Los

(b) LABB. concil. tom. IO. Col. IZ29.

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S. 237. Bisweilen wird actum von datum unterschieden, wie auf der Charke von Untersche Theobald, dem Bischoff zu Amiens, für die Abtey St. Martin: Actum (y)dung des anno incarnat Verbi_MLXXX. Datum per manum Roberti cancellarii. Ä PO3 Humbert, Bischoff zu Grenoble, verband beynahe alle Zeichen der Zeit auf einer “ Charte vom Jahr 1012, Facta (z) charta hujusmodi anno ab Incarna

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tione Dominimillesimo duodecimo, feria V. luna XXV. indictione X. epacta majore III. minore XXV. concurrente III. cyclo decemnovennali VI. Im Jahr 1030 errheilte Raymund, Bischoff zu Bazas, den Mönchen zu St. Florent eine Charte, deren Zeitangabe sonderbar ist: Actum (a) aurem fuit procul dubio hoc donum anno ab Incarnatione Domini MLXXX. ficut computatum est a multis latino in milium computo, regnante Philippo Francorum Rege, tempore Gregorii Papae, qui Autdebrandus (Hildebrandus) dicitur in vocitatione. Die Zeitangabe von den Festen ist in den Urkunden ganz gewöhnlich. Berenger, Bischoff zu Frejus, datirt eine Schenkung, welche er an die Abtey zu Lerins macht, also: Haec autem (b) charta facta est in festivitate natalis Domini, in die sancti Joannis Evangelistae, anno ab Incarnatione Domini MLXXXXIV. indict. II. luna XV. calend. VI. jan. regnante Domino nostro Jesu Christo, cui est honor et gloria in saecula saeculorum, amen.

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dIl IlO (a) Gall. Christ. tom. 1. instrum.pag. 189. (b) Ibidem. (c) Man sehe uns . Th. S. 202. f. §.299. (d) Gall. Christ. t. V. instrum. col. 467.

(e) bid. co. 471, (f)lbid. col. 354.

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