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202 5. Buch. Kritische Geschichte. 12. Jahrhundert. Von den

slautereigen. Selbige weiset funfzehen Unterzeichungen auf, welche mit durchkreuzten S anfangen

händige der

und alle von einerley Hand sind. Man verwahrer in eben dieser Abtey eine auf einer

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Unterzeichnungen der Kinder.

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Die Kirchen und die Klöster ließen noch immer dieses und die folgenden Jahrhun: x. äufige derte hindurch ihre Urkunden in Copialbücher eintragen. Wir wollen nur einige Bey: Verfertigung V.

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294 ? ? 299- untersagte Führung öffentlicher Ziehung der bürgerlichen Händel beson- Aemter, § 297. ders der Vermächtnisse vor die Get Weltliche Aebte S.398. , „ richtsstühle der Bischöffe, § 294. Entlassung der Mönche aus ihrem Klos Bedienungen des Seneschalls und des ster und Orden, § 299.

Bailli der Kirchen, § 295. Die Anniversaria werden sehr gemein. II. Mancherley Gebräuche in Ansehung der Beylegung der geistlichen Urkunden geistlichen Urkunden, §. 300: 303in den Behältnissen der Kirchen, §. Außenlang der Namen der Oerter und 296. - der Vitzdume, S. 300, - C 3 - - Die

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Y. Nette Geo bräuche die

§.

294. - A

ie mehresten geistlichen Urkunden dieses Jahrhunderts nehmen eine neue Einrichtung an. Die erbaulichen Eingänge, die Anrufungen und andere Anzeigungen der ehristlichen Gottseligkeit sind darinnen selten anzutreffen. Die

ses Jahrhun- - - - - - - - - r ders. Zie: alten Formeln sind dnraus gemeiniglich verbannet, die Zeitangaben abgekürzt, die

hung der bür: Zeugen weggelassen, und alle Kennzeichen der Beglaubigung kommen auf die alleigerlichen nige Beyfügung der Siegel an. Der von den Fürsten, Bischöffen und Aebten Händel, gemachten Notarien werden immer mehr: inzwischen werden sehr viele auch so gar bürgerliche Acten nicht nur vor den Prälaten und ihren Gerichten, sondern auch Ä

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