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VIII. Zeitan:
Factum pactum

gaben und den Unterzeichnungen vorher auf der Charte der Theodilane :

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" (k) Annal. Bened. t. 2. p. 36.

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(ST) Die Zeitbestimmung vom 16. Jahr der Regierung Clotgrs hat dem P. Germon einen Fürwand Ä , die Charte der Chrotilde als unecht zu verwerfen. Wenn man diesem Jesuiten glauben darf, so ist kein einiger Geschichtschreiber vorhanden, welcher Clotat 3. sechzehen Jahre beylege. Aber 1 ) sind die Geschichtschreiber unter einander und mit sich selbst uneins, in Ansehung der Dauer der Regierung dieses Fürsten: 2) müs: sen die Original und beglaubigten Charten mehr gelten als die Geschichtschreiber und dazu dienen, daß sie die Fehler berichtigen, welche sie oder ihre Abschreiber gemacht ha: ben könnten: 3 ) erklären sich die gelehrten Tagebücherschreiber von Trevour (im Brach: monat 1749. S. 1291.) deutlich genug wider die verwogne Meynung des P. Gernon, wenn sie von der Untersuchung des Herrn

de Longuennate über die Zeitkunde der me-

rovingischen Könige handeln. "Der ganze "Artikel, sagen sie, welcher die Zeitberechnung

"Clotats 3. eines Sohns Chlodewichs 2. "betrift, ist überaus wohl getroffen. Man "nimt daselbst wahr, daß Clotar im Jahr "671. im 16. Jahr seiner Regierung verstor "ben, welches das 20. seines Alters war. "Und die gelehrte Untersuchung, welche diese "Schlußfolge herausbringt, kann dienen zwo "Stellen des zweyten Bandes der schönen "Sammlung der französischen Geschichtschrei "ber zu verbessern, wo man Clotar 3. nur

"14 Jahre der Reaierung beylegt." In dem

zweyten Band der Werke des Hrn UNI.billon, die nach seinem Tode herausgekommen sind, erkläret eben dieser Gelehrte bey dem Artikel der Alterhümer von St. Deys, das Vermächtniß der Cottide, einer französichen Frau, nisse in das 16. Jahr C'otars 2. ge: setet werden. Diese Auflösurg hebet alle Schwierigkeit; jedoch hat man der eben nicht nöthig zur Rechtfertigung dieses kostbaren Denkmaals. Woan sehe die Annales Benedictinos nach tom. I. Pag: 50I.

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Hr. Maffei (m) hat einige überbliebne Stücke von einer Schenkung auf Beyspiele auf ägyptischem Papier vom Jahr 639 herausgegeben, wo die Zeitangaben vom Mo: einer Schen nat, von der Römerzinszahl und den Jahren der Regierung des Kaisers Zera-tungsur“

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palium in integro fundi Terriaticus ex omnibus ad se pertinentibus, sicut

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Einleitung.

Achtes Jahrhundert.
Jnhalt.

Einleitung, §.496. I. Formeln der königlichen Befehle und Bescheide seit dem Anfang des achten Jahrhunderts bis 750. § 497 1499. se in einem Diplom Childeberts 3. .497. Formeln in einem Diplom Chilperichs 2.

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5 I 8. Was für Charten von ihm unterzeich: net worden. §. 5 14. Zeitangabe von seiner Regierung, §.515. Verschiedenheit der Formeln der Zeit angaben, § 5 16. Ob sich die Zeitangabe von der Mensch: werdung in seinen echten Diplomen befinde, §.517. - Anfangsformeln in den Diplomen Lud: wigs des frommen, § 5 18. VII. Formeln in den Privatcharten des g. Jahrhunders, §.519 : 521.

Einrichtung der Vermächtnißbriefe, §..

5 I9. Charten ohne Anrufung, §.52o. Anfangsformeln auf italiänischen und - deutschen Charten, § 521. VIII. Drohungsformeln auf den Privatchar ten, §. 522. IX. Verschiedene Zeitangaben auf den Char: ten der Privatpersonen §.523.524. Werden von verschiedenen Begebenheiten datirt, § 523. Gebrauch der Zeitangaben von der In: diction und Menschwerdung, §.524. X. Gebrauch der Zeugen auf den Privatchar: ten, §.525.

496.

dessel

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in den Diplo“ im April 737 men der Majorum domtus:

und zwar des

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§ 499. So ist die ordentliche Einrichtung der Gebote der merovingischen Könige des 8.

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Wir haben schon angemerket, daß die völlig ausge

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Nach dem Tode des Königs Theuderichs 4. von Chelles genannt, welcher sich

cher Karl WTIac tell allein regierte.

begeben, gab es eine Zwischenregierung bis zum Jahr 742. binnen welEr datirte, demohnerachtet seine Diplome von den (W) Jahren nach dem Tode des Toeuderichs.

Karl Wartell bedrohet alle

Karis Mar diejenigen, welche der Schenkung, die er der Abtey zu Sr. Denys macht zuwider handeln würden, mit dem Zorne (3.) GOttes und verurthelet sie zu einer Strafe von

tells.

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zehen

mus. Igitur ego in Deo nomene inlaster vit Karlus Majorin domus, filius Pipini quoadam, ab amorem Domeni nostri Jesu Christi, vel remissionem peccatorum meorum, ut veniam de delectis meis consequimerear in futurum, doI1O CIC.

(P) Si quis vero, quod futurum esse non credemus, sinos ipsi aut ullus de heredebus nostris, seu quaelibet opposita vel extraneapersona contra hanc epistolam donationis nostre, quam nos propter nomen Domenifieri et confirmari decrevimus venire, autagere, autalequam calumniam partebus S. Dionysi exinde generare voluerit, imprimis iram Dei coelestis incurrit, et insuper inferit partebus ipsiusmonasterii, cogente fisco, auri libras decem, argenti pondo viginti coactus, et quod repetit evindicare nonvaleat; sed praesensepistol onationis nostra omne tempore ferma et stabelis debiat permanere, stipulatione subnix"

(3) Bou Quet, t 4 p.703, (e) Annal. Bened. tom. 2. P.74. (f) Ibidp 7ez

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