Pagina-afbeeldingen
PDF
[ocr errors][graphic][graphic][graphic][graphic][graphic]
[ocr errors]

Sechstes Jahrhundert.

[ocr errors]

au"Äs 3. gelegte Schenkungs diente, S. 16.
L M gte Schenkungs- - - - - - - - -
Urkunden, und GOtt geweihete .. Gebrauch des Siegelringes, § 17
Kinder in den Klöstern, §. 4. V. Formeln der geistlichen Briefe und Ur:
kunden, § 18. - 21.

[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]

§Ä. - Des H. Aredius, § 25. - Iy. war. der Unterzeichnungen, Der H. Radegunde, § 26. - - I4 // 17.

[ocr errors]
[ocr errors]

hatten (a) über die mo dem Schutze des sooo Atehen, ohne den Ä

[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[graphic]
[graphic]
[graphic]
[graphic]
[graphic]
[graphic]
[ocr errors][merged small][ocr errors][ocr errors][ocr errors][merged small][ocr errors]

- I608.

(A) Es gab Bischöffe und mächtige Layen, welche mit List oder auf andere Weise den Mönchen ihre Urkunden entwendeten und sie unterschlugen, um sich desto sichrer ihrer Güter zu bemächtigen und ihre Freyheitsbriefe zu vernichten. Dieß ist die natürliche Schluß: folge aus dem hierüber (a) abgefaßten Decret des H. Gregorius und aus dem der Königinn Brunehmut ertheilten Rathe, daß sie die den Klöstern und dem Hospital zu Autun ihr zu Gefallen verwilligte Freyheitsbriefe in die öffentlichen Acten eintragen und # königlichen Archiv einverleiben lassen Olte. -

(B) Diese Vermächtnisse sind durch die (b) römischen Gesetze berechtiget. Die Regel

des Magisters (e) verordnet, der Abt solle

bey seinem herannahenden Ende die von den Mönchen ans Kloster gemachten Schenkungen mit in seine letzte Willens-Erklärung ein: rücken. St. Gregorius der grosse erlaubet dem (d) Mönch Deodatus diejenigen Güter schriftlich zu vermachen, welche er vor seiner Angelöbniß nur mündlich geschenkt hatte. Endlich verordnet die Regel des heiligen Aurelian (e), daß diejenigen, welche bey zartem Alter und bey Lebzeiten ihres Vaters und ihrer Mutter ins Kloster gehen, verbun den seyn sollten, über ihre Güter schriftliche Einrichtung zu machen, wenn sie ein gehöri:

es Alter erreicht oder ihre Aeltern beerbet Ä würden.

Obschon St. Gregorius der große unter gewissen Umständen die Vermächtnisse der

(2) Epist. 1.2. epist. 4. tom. 2. pag 603

göthefedi (c) Cap. 89.

4f) Lib.7. epist.7. indicta

[ocr errors]

C) MAB. dere diplom. P. 3. aX.

S. 2, (c) Concil. LAB B. t. 5- co.

[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors][ocr errors][ocr errors][merged small]
[merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors][ocr errors][ocr errors]

[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]

deren die Charken zum öftern Meldung thun, haben bis auf die niedern (C) Jahr

[merged small][merged small][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]
[merged small][merged small][merged small][merged small][ocr errors][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]

(i) Lib. 3 p.169.

« VorigeDoorgaan »