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(T) Data V. idus septembris, anno Incarnationis Domini nostri Jesu Christi DCCCCLXII. indictione X. anno regni Ottonis sereniffimi Regis XVII. Actum in loco Paterborn. Amen. (U) Data (k)X. Kalend. junii, anno Domin. Incarnat DCCCCLXV. indict. VIII. anno otem regni domini Ottonis XXX. Imperii vero IV. Actum Ingelheim in palatio in Dei nomine, Amen. (V) Data (l) VI. Kal. octob. anno Do"inicae Incarnationis DCCCCLXXXII. indict. X. annovero regni secundi Ottonis XXII. imPerii autem XV. Actum Capuae feliciter in Ä Ä - ) Es ist offenbar, daß die Theophanta die Jahre ihres Kaiserthums vom JahjÄ (k) De re diplom. p. 575. wic. p. 209.

Diplom 8ter Th.

(1) 1bid.

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(m) Ibid. (n) Chronic. God

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In den Di Die Könige in Bngland bedienen sich solcher Formeln von Zeitangaben, wel

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haec praefata donatio anno ab Incarnatione (Domini) DCCCCXXXVIII. in quo anno bellum factum est in loco qui Bruningafeld dicitur, ubi nglis victoria data est de caelo. † Ego AEthelstanus Rex etc. Sie melden in ihren Zeitangaben die Namhaftmachung und die Gegenwart der Zeugen an: Anno (s) Dominica Incarnations DCCCCLXII, scripta est haec carta his testibus consentientibus, quorum inferius nomina notantur. t Edgar Rex etc.

§. 609. VII. Formeln In Wälschland fangen die Privatcharten ziemlich oft mit der Anrufung an, auf den Pri: welche die Namen und Titel der regierenden Fürsten nach sich hat: In (t) nomine Ä Domini Dei et Salvatoris nostri Jesu Christi. Berengarius et Adalbertus Ä # filio, ejus gratia Reges etc. Constat me Atto etc. In Frankreich machten - selben, die Privatpersonen weit weniger Charten im 10 und 11. Jahrhundert als in den vorhergehenden und folgenden. Diejenigen, worinnen die Herren gottselige Schen: kungen machen, richten die Anrede an (Z) die Kirchen oder fangen mit einer Anrufung an, (A) oder mit diesen Worten, mundi termino appropinquante, mundi – senio see impelente ad occasium etc. Die Charten der Herren fangen ferner mit Vorreden an, welche aus den Gesetzen oder Fürschriften der christlichen Sitten

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Sittenlehre genommen sind. Die Acten der Privatpersonen und hauptsächlich die Notizen, fangen oft mit der Erzählung (B) historischer Begebenheiten an; dieß sind gemeinglich so viel Berichte, die durch eine Anzahl Zeugen bezeuget werden deren Namen nach einander auf einer oder mehrern gespaltenen Seiten angeschrieben sind. Die Herren und weltlichen Privatpersonen erkennen Geldstrafen zu, und thun die erschröcklichsten Verwünschungen gegen die Verletzer ihrer Charten. Diese geistlichen und zeitlichen Strafen werden darinnen bald (C) beysammen angetroffen, bald einzeln. Die erstern werden bisweilen von (D) Segenswünschen begleitet. Die Auslieferung der geschenkten oder verkauften Dinge geschahe durch verschiedene (E) Sinn bilder, welche auf den Charten dieses Jahrhunderts angezeigt werden. Man nime auf solchen den Gebrauch wahr die Frau und Kinder mit zu den Schenkungen zu ziehen, welche von den Männern gemacht worden.

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Mehrentheils bestehen die Unterschriften der Privatcharten in Kreuzen, die vor, in der Mitten, oder nach Signum gesetzt werden und die Namen der Zeugen nach sich haben. Bisweilen werden die Kreuze von ihrer eignen Hand gemacht, jedoch sind die Worte welche dabey stehen, allezeit oder fast allezeit von demjenigen geschrieben, welcher das Amt des Notars verrichtet. Wir sagen eben dieß von denen Unterschriften, welche mit signum anfangen oder mit S ohne Kreuze. Die im Jahr 998. dem Kloster zu St. Valeri von Burcharden, dem Grafen zu Paris gemachte

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V. in mense decembrio, anno XIII. regnante Lu- te S. Clementis, quarto anno Rodulfi Regis- ".

60 bis p. 57. (w) Acta SS. Bened. t. 6. P. 16o. -Diplom. 8ter Th. Hhh

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