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6) Saeul. 3 Bened. 1. parte psg 683, -

dung.

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fängt an In Christi nomine, und man trift darinnen die Formul an, Cogitans casum humanae fragilitatis und einige andere (A), die in den ältesten Acken üblich sind; jedoch hat dieser Vermächtnißbrief keine Unterzeichnungen, die von den Gesetzen

erfodert werden. Der 5. Willebrod beniemt darinnen umständlich die Ländereyen, die Knechte und die Kirchen, welche er seinem Kloster schenket: welches den Irrthum derer Gelehrten beweiset, welche die ersten Schenkungen der Kirchen an die Mönche in die Kreuzzüge zu Ende des 11. Jahrhunderts setzen. Man verwahret noch heut zu

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J3 - Jah: (r) Saecul. 3. Bened. parte 2. t. 4. p. 36. Diurn, rom. Pontif'p. 69. (y) Annal. - Bened. tom. 2. P. Io9. (z) Capitul. t. I. col. 24I.

(A) Et illud placuit nobis, inferendum: s fuerit ulus de heredibus velproheredibusmeis, seu quarlibet opposita, aut extranea persona, seu judiciariapotestas, quae contra hoc testamentum vel donationem meam, quam ego Clemens Willibrordus Episcopus sana mente plenoque consilio et devotione integrafieri Fussi, venire aut agere vel eam infringerc voGuerit, ets ista carta ei ostensaad relegendum fuerit Praesentata, se pse exinde compescere

noluerit, in primis iram Dei omnipotentis in-
currat, et sanctorum Angelorum, et ob omnibus
Ecclesis, vel consortió Christianorum efficia-
tur extraneus et habeat pargem cum Juda, qui
Dominum tradidie et cim Dathan et Abiran,
quos terra vivo deglutivit: et insuper inferat
cum socio fisco auri libras decem, argenti
pondo quinquaginta coactus exsolvat, er quod-
repetit evindicare non valeat. Actum ann9
VI. regnante Theodorico rege.
-

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(a) MAB. dere diplom.pag. 187. (b) Hist. de Nismes t. 1, p. 111. (c)

A catalog. of the manuscript. of the Kings library, Plates II. III. (d) MAB. dere diplom. p. 187. (e) MAB. Annal. Bened. t. 2. P. I45. I46. 182. 183.

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- §. IO I. Die Zeitangabe der Menschwerdung und des Leidens war zu Rom, im Jahr Verschiedener 7c1 gemein, weil solche (C) auf die Kerzen auf (f) Weihnachten und Ostern ge: Anfang des zeichnet wurde. Es ist gewiß daß die Römer das Jahr mit Weihnachten oder auf Jahrs. den ersten Jänner angefangen haben: man hat aber keine eigentlichen Beweise, daß die Bischöffe Jtaliens durch dieses Jahrhundert von den Jahren der christlichen Jahr: aht datirt hätten. Der 4te Hauptstück der Kirchenversammlung zu Vern, die im hr 75 s gehalten worden, belehret uns, daß der erste Monat des Jahrs bey den Franzosen der März gewesen. Die Engländer (g) fingen ihr Jahr acht Tage vor dem ersten Jänner an an dem Tage der Geburt unsers HErrn, und zählten ihre Monate nach des Mondes Lauf. Man kann unter die echten Acten dieses Jahrhunderts, die falsch datirt worden, die von der Kirchenversammlung zu WTarbonne zäh“ -len, welche den 27. des Brachmonats 788 in der XII. Indiction als dem 23. Jahr des Kaisers Kaels gehalten worden. Denn das Jahr 788 war die XI. Indiction und das 20. Jahr der Regierung Karls des großen.

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(f) MA B. de re diplom. pag. 175. (g) BE DA de ratione tempor. c. 13. Kreuzen.

(h) Saecul. 3. Bened. parte 1. t. 3. pag. 688.

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