Methodisches Handbuch für den deutschen Geschichtsunterricht in der Volksschule, Volumes 1-2

Voorkant
Friedrich Brandstetter, 1898
 

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Pagina 122 - Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht: Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, Wenn unerträglich wird die Last - greift er Hinauf getrosten Mutes in den Himmel Und holt herunter seine ew'gen Rechte, Die droben hangen unveräußerlich Und unzerbrechlich, wie die Sterne selbst...
Pagina 56 - Wenn sie euch nun überantworten werden, so sorget nicht, wie oder was ihr reden sollt, denn es soll euch zu der Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. 20. Denn ihr seid es nicht, die da reden, sondern eures Vaters Geist ist es, der durch euch redet.
Pagina 146 - Wer hat Dich solche Streich gelehrt?" Der Held bedacht sich nicht zu lang, „Die Streiche sind bei uns im Schwang; Sie sind bekannt im ganzen Reiche: Man nennt sie halt nur ,Schwabenstreiche'.
Pagina 114 - Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Pagina 56 - Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben...
Pagina 122 - Und unzerbrechlich, wie die Sterne selbst — Der alte Urstand der Natur kehrt wieder, Wo Mensch dem Menschen gegenüber steht — ^' Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben — Der Güter höchstes dürfen wir verteid'gen Gegen Gewalt — Wir stehn vor unser Land, Wir stehn vor unsre Weiber, unsre Kinder!
Pagina 88 - Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Pagina 151 - Fürchte dich nicht, ich bin mit dir, weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand ll meiner Gerechtigkeit.
Pagina 132 - ... mich weckt, Der zum Gebet euch in die Kirche schreckt! Bereitet mir, was euer Haus vermag, Ein Ordenskleid und einen Sarkophag! Gönnt mir die kleine Zelle, weiht mich ein. Mehr als die Hälfte dieser Welt war mein. Das Haupt, das nun der Schere sich bequemt, Mit mancher Krone ward's bediademt. Die Schulter, die der Kutte nun sich bückt. Hat kaiserlicher Hermelin geschmückt. Nun bin ich vor dem Tod den Toten gleich, Und fall in Trümmer wie das alte Reich.
Pagina 108 - Kirche untersage ich im Namen des allmächtigen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes...

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