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Weberdem trug der gelehrte Bngländer kein Bedenken die algemeinen Regeln Fortsetzung. (M.

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te von den über die Diplomatik entstandenen Streitigkeiten noch den Einwurf des V. Germon, der ihn aber von dem Hrn. Simon und dieser wiederum von dem V. du M7olinet geborget hat. Da derselbe durch so viele Hände gegangen,

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(d) Bibliotheque Britannique, tom. 14.part. r.p. 113. (e) Germon. discept. 3. p. 14. (f) Mem. de Trevoux, 17.07.p. 1; 26.

3)sickesi Einwürfe sind schon vom Theode desmabillonischen Werks mit so vieler Gründricus Ruinart in seiner Vorrede zurneuen Ausgabe lichkeit als Bescheidenheit beantwortet worden.

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” Kempis Arbeit gehalten haben (S). Denn u. s. f. Die andere Handschrift,

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che man gemeiniglich die gothischen nennt, von der Mitte des dreizehnten Jahrhunderts an bis um die Mitte des funfzehnten von einander zu unterscheiden, oft nicht geringe. Das Alter der Schrift der Urkunden hingegen läßt sich in keinem Zeit«

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