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heten Brods von Seiten des einen Bischofs an den andern, wofür ihm der letzter

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lum, worin er sich auf die Verordnungen der Kirchenversamlungen und auf die Re

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Indiculum an dieselbe ab (g). Die Indiculos commonitorios haben wir obe angefüret. Marculf füret deren viele an, die von Königen an Bischöfe oder

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tate Indiculis überhaupt aufhören. ...: Tyr- - - - 4 , Vierter Artikel

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(b) Ibid. p. 429. (c) Concil. LABB. tom. 3. P. 7s I. (d) Ib. P. 773(e) Ibid, tom 4. p. 1 7. 116. - - . . . . . .

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VI. Chartä de Wundeburde § 317- 2. Ä Obligationis, Pignorationis - - 327.

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ie Urkunden aus den acht oder neun ersten Jahrhunderten, werden, wie wir be: Einleitung

Z ) reits angemerket haben, in dem Text dieser Schriften selbst öfterer Chartulä oder Chartola, als Charta genant. Indessen findet sich diese letztere Bes nennung doch auch sowol in den angevinischen als marculfischen Formeln; ja man hat sich in dem eilften, zwölften und dreizehnten Jahrhundert sogar der Ausdrücke Ouarta und CYuartula in eben derselben Bedeutung bedienet. Die blosse Benenwung Charta, wenn dieselbe allein gesetzt wurde, bezeichnete im achten Jahrhundert einen Passeport (a). Wir haben in dem Artikel von den Briefen bereits eine ziemliche Anzat von gottesdienstlichen und königlichen, von öffentlichen und Privatcharten hinlänglich beschrieben, die entweder im Namen des Fürsten, oder doch in seiner Ges genwart ausgefertiget worden. Die auf königlichen Befel ausgefertigte Charten, werden auch daher mit dem Namen königlicher Charten beleget. Die Bngländer unterscheiden die Charten der Könige von den Charten der Privatpersonen und theis len diese wiederum in Privatcharten, gemeine Charten und algemeine Urkunden. Mit der erstern Benennung wollen sie warscheinlicher Weise diejenigen Charten bezeichnen, welche nur einige Privatpersonen oder die häuslichen Angelegenheiten des Königs betreffen; unter der zweiten Art aber würden sie alsdann solche verstehen, die gewisse Gemeinheiten angehen (b), und unter der dritten solche, die das ganze Volk zum Gegenstand haben (e). Die Urkunden der Privatpersonen kommen mit denjenigen überein, die Marculfpagenses nennet, um sie von den Schriften, die in dem Pallast ausgefertiget wurden, zu unterscheiden. Sie wurden in Gegenwart des Grafen, oder seines Vicarii, oder des Centenarii, oder auch nur blos unter Privatpersonen abgefast. Man darf daher die öffentlichen Urkunden von den pagensbus in den alten Formeln nicht ausschliessen. Wenn man dem Thomas Wador glauben darf, so wurden in England vornemlich den königlichen Diplomen, welche - Oo 3 ges

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