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(a) In den Mémoires de l' Acad. Th. 8. S.263 der holländ. Ausg. (b) Germau

de vet. Reg. Franc. diplom. (c) Chronicon Gotwicense lib. 2. S. 79.

ist wol unstreitig, daß auch Zenschenius mit daran gearbeitet. Dieser letztere hatte bereits 1655 zu Antwerpen eineDiatribam de tribus Dagoberris und bald hernach einen Commentarium praeuium advitam S. Sgeberti, Regis Francorum Austraforum geschrieben, so im ersten Theil der Acta Sanctorum vom Monat Februar befind: lich ist; in welchen beiden Schriften er verschiedene Urkunden aus dem merowingischen Zeitraum bestritten und dieselben sonderlich vieler falschen Zusätze in der Zeitrechnung überwiesen hatte. S. des Hrn. von Meiern Vorr. zum 3ten Th., der westphälischen Friedenshandl.

(C) Diejenigen, welche sich von dem Urtheil überzeugen wollen, welches die mehresten Gelehrten von den Schriften des V. Germonwi:

der die Diplomatik gefället haben, können folgende Werke nachschlagen: Journal des Savans vom 1ten December 1704. Giornale de' Letterati d' Italia, Th. 3 vom Jahr 17Io Art. 6. S. 287. Diploma fundationis Bergens ad Albim Coenobii, cum annotationibus et praefatione Friederici Habnii. geip: zig 171o S. 2. Joannis Petri Ludewig Reliquiae Mstorum Th. 1. in der Vorrede. Gapar. Beretti dissert. ad Censuram tabulae chorographic. Italiae medii aeui. Mayland 1729. Oliuerii Legipontii dissertationes philologico-bibliographicae, S. 156 und 157. Joannis Heumanni Jur. Prof. Altorf. Commentariidere diplomatica. Türnberg 1745

Der Vorr. S. 2. u. f.

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Von den Gründen der Diplomatik und den vom Mabillon
herausgegebnen Mustern. -

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cke wirklich als so viele Regeln der Warheit herausgegeben, mit denen jede Urkunde nach allen ihren Theilen übereinkommen müste, wenn sie nicht für falsch gehalten werden solte? Hat er wohl behauptet, daß die Richtigkeit oder Unrichtigkeit einer jeden Urkunde von ihrer volkommen Uebereinstimmung mit den von ihm herausgegebnen Mustern abhängen müsse? Hat er sie nicht vielmehr als Beispiele und Proben von den in jeglichem Jahrhundert üblichen Arten zu schreiben und Formeln dem Leser vor Augen legen wollen? Die Namen Specimina und Ectypa, die er ihnen beilegt, zei: gen zur Gnüge, daß es ihm nicht eingefallen, sie zu Regeln zu machen. Es ist wahr, er hätte

viel weitergehen können, ohne Gefar zu laufen; daraus folgt aber noch nicht, daß er es wirklich gethan habe. Man wiederholt also den Vorwurf vergeblich, daß man die Richtigkeit der Muster erst durch bejahende Beweise an den Tag legen müsse, und daß es noch nicht hinlänglich sey, wenn man gleich alle dawider gemachte An

griffe glücklich abschlagen könne (e). Wenn alles dasjenige, was wider jedes derselben vorgetragen worden, widerleget wird, so wird ja dadurch der Beweis der

Unrichtigkeit, der aus ihrer Aenlichkeit oder Verschiedenheit unter und von einander

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