André François-Poncet als Botschafter in Berlin (1931-1938)

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Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 5 sep. 2014 - 382 pagina's
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André François-Poncet war von 1931 bis 1938 als Botschafter Frankreichs in Berlin. Er sah nicht nur die Weimarer Republik untergehen, sondern auch das Dritte Reich heraufziehen. Der Diplomat war mit allen Fragen der internationalen Politik der Zwischenkriegszeit konfrontiert: Sollten Deutschland die Reparationen erlassen und eine Aufrüstung erlaubt werden? Wie sollte auf Reichskanzler Hitler reagiert werden? Sollte mit ihm die Zusammenarbeit oder die Auseinandersetzung gesucht werden? Sollten seine Vertragsbrüche mit politischen und/oder wirtschaftlichen Sanktionen beantwortet oder gar zu einer Intervention geschritten werden? Die vorliegende Untersuchung zeigt die unterschiedlichen Antworten, die André François-Poncet auf diese Fragen gab. Sie waren keineswegs so eindeutig wie der Botschafter nach dem Zweiten Weltkrieg und auch die bisherige Forschung glauben machen wollten. André François-Poncet schwankte bis zu seinem Rücktritt nach der Konferenz von München zwischen Kooperation und Konfrontation mit Deutschland. Wann er warum wofür plädierte, zeigt die Studie, die die erste Lebenshälfte des legendären Botschafters aus dem Dunkel der Geschichte holt.

 

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Inhoudsopgave

Vorwort
7
Der Weg nach Berlin
25
Die Anfänge in Berlin
69
Das Ende von Weimar 15
115
Die Anfänge Hitlers
151
Europa am Scheideweg
195
Die Ruhe vor dem Sturm
237
Auf dem Weg in den Krieg
281
Schluß
315
Dokumente
325
La carence ou le conflit belliqueux
333
Le but que poursuit la politique française
341
Quellen und Literaturverzeichnis
349
Literatur
355
Abkürzungsverzeichnis
377
Copyright

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