Göttingische gelehrte Anzeigen, Volume 3

Voorkant
Weidmannsche Buchhandlung, 1851

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Pagina 1587 - Staaten im Nu zu verlieren. Sie sehen, wie ich's mit dem Herzog von Braunschweig gemacht habe. Ich will diese Welsen in die Sümpfe Italiens zurückjagen, aus denen sie hervorgegangen. Wie diesen Hut — hier warf er ihn zornig zur Erde — will ich sie zertreten und vernichten, daß ihrer in Deutschland nie mehr gedacht werde.
Pagina 1745 - Grammatik überwogen; zugleich aber müssen, es läßt sich nicht anders denken, die Heptaden ihm eine Richtschnur gewesen sein, wider die man sich sträubt. Dem freien ungehemmten Athemzug des Epos scheinen solche gleichförmige, halbnaturwüchsige Zahlen entgegen, und die Kritik des Inhalts wird für ihre alten Zweifel aus neuen von der Form dargereichten Bestätigung ziehen dürfen. Lachmanns Ehrenkranz ist so dicht und voll, daß, ohne ihm wesentlichen Abbruch zu thun, auch ein paar Blätter...
Pagina 1587 - Erde — will ich sie zertreten und vernichten, daß ihrer in Deutschland nie mehr gedacht werde. Und große Lust habe ich, es mit Ihrem Fürsten ebenso zu machen! Beim Himmel! Wenn man nicht wenigstens hunderttausend Mann und eine gute Anzahl Kanonen hat, soll man sich nicht unterstehen, mir den Krieg machen zu wollen.
Pagina 1692 - Fürsten der Bundesstaaten bleibt überlassen, diese innere Landes-Angelegenheit mit Berücksichtigung sowohl der früherhin gesetzlich bestandenen ständischen Rechte, als der gegenwärtig obwaltenden Verhältnisse zu ordnen.
Pagina 1587 - ... eine gute Anzahl Kanonen hat, soll man sich nicht unterstehen, mir den Krieg machen zu wollen. Und diese Preußen hatten wohl soviel und mehr; was hat es ihnen geholfen? Ich habe sie zerstreut wie Spreu im Winde, ich habe sie niedergeschmettert, und sie werden fürwahr sich nicht mehr aufrichten. Und was will ich denn? Führe ich den Krieg nur zur Lust? Hat man nicht durch höhnische Herausforderung mich dazu gezwungen? Wäre Ihr Herzog klug gewesen, so hätte er sich ganz ruhig halten, sich...
Pagina 1587 - der Herzog von Gotha hat es sich nicht im Traume einfallen lassen, aber ich weiß schon, man hat dem Ehrgeiz Ihres Herzogs durch ein Kommando geschmeichelt und so das Netz um sein Haupt gesponnen. Es ist fürwahr jetzt die beste Zeit, seine Staaten im Nu zu verlieren. Sie sehen, wie ich's mit dem Herzog von Braunschweig gemacht habe. Ich will diese Weifen in die Sümpfe Italiens zurückjagen, aus denen sie hervorgegangen. Wie diesen Hut...
Pagina 1761 - Svenne en man wif nimt, so nimt he in sine gewere al ir gut to rechter vormuntscap; dar umme ne mach nen wif ireme manne nene gave geven an irme egene, noch an irer varende have, dar se't iren rechten erven mede verne na irme dode; wende die man ne mach an sines wives gude nene andere were gewinnen, wen alse he to dem irsten mit ire untvieng in vormuntscap.
Pagina 1586 - Sie tun ganz recht daran ; aber auch mir ist es Pflicht, Fürsten, die so gegen mich handeln, wie der Ihrige, ohne weiteres abzusetzen. Wenn man nicht mehr als ein paar Hundert Mann aufstellen kann, so muß man sich ruhig verhalten; nicht einmal der Herzog von Braunschweig, der Verbissenste meiner Feinde, hat ein Truppenkontingent an Preußen gestellt...
Pagina 1586 - Mein Herr Rat, sagte der Kaiser zu mir, ich bin zu alt, um auf Worte zu bauen, ich halte mich an Tatsachen. Weiß Ihr Herzog wohl, daß ich ihn billig der Regierung entsetzen sollte? Wenn ich gleichwohl dies bis jetzt noch nicht getan, so liegt die Ursache bloß in meinem Wohlwollen für die Frau Herzogin und darin, daß ich, gastlich in ihrem Schlosse aufgenommen, einer Fürstin, die schon so viel gelitten, gern noch größeren Schmerz ersparen wollte. Sie, mein Herr, bemühen sich zwar, Ihren Herzog...
Pagina 1585 - Schloß gemacht; das tat mir leid; aber im Kriege geht es nicht anders. . . . Ihre Herzogin hat sich sehr standhaft bewiesen, sie hat meine ganze Achtung gewonnen. Ich begreife, daß unsere rasche Ankunft in Weimar sie in große Bedrängnis setzte. Der Krieg ist ein häßliches Handwerk, ein barbarisches, vandalisches ; aber was kann ich dafür ? Man zwingt mich wider meinen Willen.

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