Rheinisches Museum für Philologie

Voorkant
E. Weber, 1838
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Pagina 547 - Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden.
Pagina 547 - Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
Pagina 547 - Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne. Und Gott setzte sie an die 'Feste des Himmels, daß sie schienen auf Erden und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, daß es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.
Pagina 547 - Und Gott sprach : Es werde Licht. Und es ward Licht. Und Gott sahe, daß das Licht gut war. Da scheidete Gott das Licht von der Finsterniß. Und nennete das Licht Tag und die Finsterniß Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Pagina 103 - Doch ich halte ein um nicht Vorwürfe auf mich zu ziehen, die den unbefugten Sagendenter mit Recht treffen. Aechte Volkssage soll man ehren und unangetastet lassen wo man nichts Besseres an ihre Stelle setzen kann. Wer das verkennt der zieht Göttliches in gemein-menschliches herab. Denn die Sagen gehören unter die oeïx und SaH¿íoV...
Pagina 98 - Burgen erbaut24); wo die Zahl ebenfalls als wesentlich für Latium anerkannt wird. Ich werde bald darauf zurückkommen, dass mehrere derselben beydes, Colonien und Orte des...
Pagina 103 - Bruder, widerrechtlich, denn Remus hatte das frühere Auspicium. Doch ich halte ein, um nicht Vorwürfe auf mich zu ziehen, die den unbefugten Sagendeuter mit Recht treffen. Aechte Volkssage soll man ehren und unangetastet lassen, wo man nichts Besseres an ihre Stelle setzen kann. Wer das verkennt, der zieht Göttliches in gemein-Menschliches herab. Denn die Sagen gehören unter die...

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