Spinozas Conatusprinzip als Grundlage seiner Ethik: Struktur und Funktionsweise innerhalb der spinozanischen Deduktion

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Bachelor + Master Publication, 2013 - 68 Seiten
Das Conatusprinzip ist schlichtweg grundlegend f r das Verst„ndnis und die Konstruktion der Ethica: In der Arbeit werden Ursprung, Struktur, Funktionsweise und Konsequenzen des conatus untersucht, somit ihre Voraussetzungen und Folgerungszusammenh„nge beleuchtet. An den entsprechenden Stellen werden Konsequenzen und M”glichkeiten f r die menschliche Freiheit abgeleitet. Zun„chst wird ein grober šberblick der Ethica und des Conatusprinzips skizziert. Um zu kl„ren, welche Einzeldinge im Conatusprinzip gemeint sein k”nnen, wird die Verwendung n„her betrachtet. Dieses bereichert auch die genaue Interpretation des Conatusprinzips (3p6). Dazu werden Folgerungszusammenh„nge und implizite Voraussetzungen expliziert, ?potentia? und verschiedene Begriffe des Wesens f r den spezifisch menschlichen conatus differenziert. Die Ableitung von 3p6 aus 3p4&5, dessen Geltung in der Sekund„rliteratur umstritten ist, wird genauer analysiert und durch eine konjunktivische Lesart neu gedeutet. Damit werden anschlieáend einerseits Beispiele bewertet, die 3p4 in Widerspr che bringen, und andererseits die Deduktion des Zeitlichen aus dem Endlichen diskutiert.
 

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Inhalt

Vorbemerkung
1
Die Extension des Conatusbegriffs
8
Vorbemerkungen zum Hauptteil
20
Deduktionsprobleme des conatus
44
Zusammenfassung
59
Urheberrecht

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