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voller Manneskraft das Schicksal den Musen und der Themis entrissen hätte.

Unter seinen Arbeiten in italienischer Sprache verdient sein kleines dramatisches Gedicht: Orfeo, zuerst genannt zu werden. Dieses Werk spielt in der Geschichte der dramatischen Literatur eine bedeutende Rolle. Es ist die erste theatralische Vorstellung, ganz verschieden von den Stücken, die man Mysterien nannte, das erste Gedicht dieser Art, dem_eine_interessante Handlung zum Grunde liegt. Die Handlung an sich ist sehr einfach. Der Hirt Àr ist å us verliebt sich in die Nymphe Eurydice-er unterhält sich von ihr mit einem anderen Hirten, und beklagt sich über den Schmerz, den ihm seine Liebe verursacht. Eurydice erscheint, und nähert sich langsam, indem sie Blumen pflückt. Er will mit ihr reden, sie entflieht; er folgt ihr bis auf die Flur nach. Orpheus erscheint, die Lyra schlagend und eine Hymne fingend. Ein Hirt kommt, ihm zu berichten, daß seine theure Eurydice, indem sie vor Aristå us floh, von einer Schlange gebissen wurde, und auf der Stelle den Geist aufgab. Orpheus steigt in die Unterwelt, er rührt durch die Macht seines Gefanges die unerbittlichen Mächte des Styr, Eurydice wird ihm wiedergegeben; doch als er sie auf und die Oberwelt führte, sieht er sie, von Sehnsucht überwältigt, an, Eurydice verschwindet wieder. Er überläßt sich nun der Verzweiflung, verwünscht die Liebe und die Weiber, die er als die Quelle aller seiner Schmerzen betrachtet. Die Bacchantinnen hören diese Verwünschung, treten wüthend herbey, verfolgen den Treulosen, der so übel von ihnen spricht, kommen bald darauf mit dem Haupte des Unglücklichen zurück, und endigen mit einem Opfer und einer Dithyrambe, zur Ehre des Bacchus, das Schauspiel. Poliziano verfaßte dieses dramatische Gedicht in zwey Tagen, und doch ist es so vortrefflich, daß es seinem Zeitalter Ehre macht. Der Hirtengesang des Aristäus, das Lied des Orpheus und die Dithyrambe der Bacchantinnen sind meisterlich, voll lyrischen Schwunges und heiliger Begeisterung. Man hat eine alte Handschrift gefunden, in welcher auch ein Chor der Dryaden vorkommt, der den Tod der Eurydice beweint.

Die andern italienischen Gedichte Poliziano's sind von geringer Anzahl. Doch unter diesen Gesängen, die Ergießungen eines dichterischen und gebildeten Geistes sind, zeichnet sich ein Lied voll der herrlichsten Bilder, tiefen Gemüths, Rührung und Harmonie vorzüglich aus *), und Ginguené behauptet, daß seit Petrarka bis auf Poliziano die italienische Lyrik kein so schönes Gedicht aufzuweisen hat, und man glaubt, in diesem Gedichte den Schwan von Vauclüse zu hören, der seit einem Jahrhunderte nicht mehr unter den Lebenden war. Wenn auch diese Lobeserhebung leicht bestritten werden könnte, so bleibt es doch unbestreitbar, daß diese Canzone zu den vollendeten Meisterwerken der Dichtkunst gerechnet werden wird, so lange das menschliche Gemüth für das Schöne empfänglich bleibt.

Seine Werke wurden oft sämmtlich, oft einzeln gedruckt, und die Ausgaben derselben scheinen, wenn man dem Henr. Brenemannus glauben darf, den höchsten Grad der Vollständigkeit noch nicht

*) Monti, valli, antri, e colli

Pien de for, frondi, e d'erba,

Verdi campagne, ombrosi e folti boschi etc.

erreicht zu haben. Denn manches, was Poliziano schrieb, besißt noch die florentinische Bibliothek in Handschrift, und es wäre zu wünschen, daß man diese interessanten Denkmäler aus ihrer Dunkelheit zöge. Opera omnia, et alia quaedam lectu digna. Venetiis. Aldus. 1498. Fol. In dieser schönen und sehr korrekten Ausgabe fehlt die Ge= schichte der Verschwörung der P azzi, welche Aldus wahrscheinlich aus Nücksicht für den römischen Hof wegließ.

Opera, et alia quaedam lectu digna. rigis de Pesoriaco. 10. Aug. 1499. El. Fol. gabe, als die vorige aber auch hier fehlt Pazzi, dann die Centurie der Miscellen, und die Ueberseßung des Herodianus.

Florent. Ln. de ArSeltener ist diese Ausdie Verschwörung der

Opera omnia. Parisiis. Ascensius 1512. Fol. Zwey Theile in einem Bande.

Opera omnia. Parisiis. Ascensius 1519. Fol.

Opera omnia, longe emendatius quam usquam antehac expressa. Basileae. N. Episcopius. 1553. Fol.

Operum Tomus primus. Epistolarum libros compl. Lugduni. Seb. Gryphius 1550. 8. Operum Tomus alter. compl. ex quae ex graeco in lat. vertit. Lugduni. Seb. Gryphius 1553. 8. Miscellaneorum Centuria prima. Florentiae. Ant. Miscominus. 13 Cal. Oct. 1489. kl. Fol. Ferner zu Paris 1511. Fol. Pactianae Conjurationis Commentar. (Flor.) 1478. El. 4.; dann zu Neapel 1769. 4.- Pisis 1799. 8.- Pisis 1800. 4. Epistolae. Antverpiae. T. Martinus 1514.

Epistolae et Miscellaneorum Centuria. Lugduni. Seb. Gryphius 1536.

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Politiani et aliorum virorum illustrium Epistolarum libri XII. Hanoviae. Guil. Antonius 1604. Amstelodami 1642. Antverpiae 1567. 8.

Justiniani Institutionum. libri IV. Ad Edit. Greg. Haloandri collati. Lugduni 1543. 8.

Praelectio in Aristotelem, cui titulus est Lamia. Tubingae. O. J. Anselm Badensis. 4.- Viennae Austriae, H. Victor. 1517. 4. Sylva, seu Rusticus. Cum interpr. Nicol. Beraldi. Lutetiae. Ascensius. S. A. Fol. Liptzk. Jac Thanner 1512. 4.- Basileae. Froben 1518. Lipsiae, Valent. Schumann. 4.

Dann erschienen auch seine Gedichte zerstreut in den Sammlungen des Toscani, Ranut. Gheri und Theod. Beza.

Elegia de exilio et morte Ovidii; per Nic. Barberium ital. carm. redd. Ticini Regii 1819. 4. Mit dem lateinischen Texte an der Seite.

O. 0. 1544. 8.

Von seinen italienischen Gedichten bestehen folgende Ausgaben: Opere volgari. Venezia 1819. 2 tomi. Stanze in giostra di Giuliano de' Medici. Fiorenza. B. Sermartelli, 1577. 8. - Parma. Milano. Soc. tipogr. de' class, ital, 1808. 8. Milano. Agnelli 1818. 12. Endlich erschienen auch seine Gedichte in der Raccolta di Lirici ital. degli Autori class. ital.

Bodoni 1792. 4.

Aus den lateinischen Gedichten des Angelo Polizian o.

Un die Violen, die mir meine Geliebte schickte.

Elegie.

Zarte Violen, o ihr Geschenke der holden Cythere,

Die sich die Liebe zum Pfand zarter Gesinnung erfor.
Wo, wo send ihr erblüht ? und welchen Nektar ergoß der
Zephyr, und lauiger West über das schöne Gelock?
Nährt euch Cythere selbst in acidalischen Auen,

Oder pflegt euch ihr Kind treu im idalischen Hain?
Ihr nur schmücket mit duftendem Kranz die Zither der Mufen,
Die sich am Permessus 1) lagern im rosigen Thal.

Ihr nur blühet als Schmuck der ambrosischen Locken der Flora.
Euch zur Zierde der Brust wählten die Grazien sich.
Ihr nur prangt als glänzendes Band um die Stirne der Eos,

Wenn sie am klaren zur spannet den rosigen Tag.
Solche Perlen durchschimmern die Gärten der Hesperiden,

Solche Blumen sind nur glänzend im Wether zu schau'n.
Heilige Manen, mit ihnen geschmückt, durchzichen die Thalflur.

Sie Atreut Chloris im Lenz über das bunte Gefild.

D wie glücklich send ihr, gepflückt von der zierlichen Hand der
Holden Geliebten, die mich Armen mir selber geraubt.

Als an den lieblichen Mund sie mit rosigen Fingern euch drückte,

Uch an den Mund, aus dem Umor die Pfeile_ießt schießt.
Und vielleicht hat sie selbst euch erfüllt mit dem Zauber der Unmuth ;

Denn ihr Uthem, er selbst, hauchet balsamischen Duft.
Sich, wie Jener das Schneegewand der Zephyr entfaltet,

und wie Dieser das Blatt herrlich in Purpur erglüht!
So ist die holde zu schau'n, wenn um die Lilienwangen

Sich die heilige Scham glühend im Purpur ergießt.
Strömenden Wohlgeruch haucht ihre brennende Lippe, und

Zarté Violen! auch ihr erbtet die Düfte von ihr.
Selige Blumen, o ihr mein Leben, mein hohes Entzücken.
Uch, zu euch nur, zu euch flüchtet sich gerne mein Geist.
Ihr Violen, ihr gönnet sie mir, die Küsse der Sehnsucht,

Euch begierig berühr' wieder und wieder die Hand.

Euch beneßte das Naß der Thränen, die über die bleichen

Wangen und über die Brust rinnen gleich Bächen hinab.
Diese Thränen, o trinkt sie, die Nahrung der schleichenden Flamme,

Die das idalische Kind grausam den Augen entlockt.

Blüht im ewigen Lenz! Nicht der Sonne sengende Strahlen,

Nicht der starrende Frost raub' euch den lieblichen Schmuck!
Blüht im ewigen Lenz, ihr Lind'rung leidender Liebe,

Holde Violen, nur ihr lächelt in Ruhe den Geist.

Ihr bleibt ewig bey mir, euch pfleg' ich mit ewiger Liebe,
Weil die Schönheit mich noch meiner Geliebten beherrscht,
Weil Kupido mir noch in das Herz den zehrenden Brand wirft,
Thränen und Seufzer mir noch beben den Busen hindurch.

Abhandlung

über die Lage des Golgotha und die des h. Grabes, von Dr. Joh. Mart. Aug. Scholz, Professor und d. 3. Dekan der katholisch theologischen Fakultät an der königlich preußischen Rhein Universität Bonn.

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Bey der Herausgabe meiner Reisebeschreibung 2) vor drey Jahren

hatte ich weder die Absicht, noch die Zeit, die einzelnen Beobachtungen,

1) Permessus, ein Fluß in Böotien, der auf dem Helikon ent: springt, folglich den Musen heitig ist.

») J. M. U. Scholz, Reise in die Gegend zwischen Alexandrien und

welche ich auf meiner Reise gemacht, gehörig auseinanderzusehen; habe mir aber vorgenommen, das dort Gesagte bey gewissen Anlässen ausführlicher zu behandeln, und vorzüglich die Denkmale des christlichen Alterthums, von denen unrichtige Ansichten noch immer verbreitet sind, in genauere Untersuchung zu ziehen. Eine wichtige Stelle unter denselben nimmt das heilige Grab unsers Erlösers ein, von dem der Glaube seit beynahe siebzehn Jahrhunderten unter allen Christen verbreitet ist, unser Heiland Jesus Christus sey an dem Orte gekreuzigt und begraben worden, wo eben heute die h. Grabeskirche steht. Daß diese Ansicht falsch sey, schien beynahe allen Gelehrten unserer Zeit eine ausgemachte Sache. Golgotha, in dessen Nähe der Garten nebst dem heiligen Grabe war 1), mußte ja als Richtplak, den mosaischen 2) und römischen 3) Geseßen zu Folge, durchaus außerhalb der Stadt seyn; und daß er nicht innerhalb derselben war, ergibt sich aus Joh. 19, 17, 20; Hebr. 13, 12. Da man nun diese beyden Orte 4) jeßt ungefähr in der Mitte der Stadt zeigt, so halten sie dafür, die wahren seyen zu Titus und Hadrians Zeiten zerstört worden, und ihre Lage sey heut zu Tage unbekannt.

Eine Untersuchung über diesen Gegenstand ist freylich so leicht nicht, daß man sie auf einem Paar Seiten abthun könnte: doch hoffe ich, durch Vorliegendes zu zeigen, daß man nicht allein keinen Grund habe, die Ansicht der Alten zu verwerfen; sondern daß im Gegentheile sich alles sehr gut zur Bestätigung derselben eigne. Was nun die Be handlung dieses Stoffes betrifft, so werde ich so dabey zu Werke gehen, daß ich zuerst aus den Quellen selbst, d. i. aus den neutestamentlichen Schriftstellern und aus dem Flavius Josephus, die Lage beyder in Frage stehender Orte zu erforschen, dann aus der Gestalt des heutigen Jerusalems sie genauer zu bestimmen suche, und auf diese Weise die Meinung der Alten bestätige.

Zuerst thun die neutestamentlichen Schriftsteller von den beyden genannten Orten Erwähnung, doch so, daß man ihre Lage darnach mit Gewißheit nicht wohl angeben kann. Nach ihrer Erzählung gingen die Soldaten, welche Christum, um ihn zu kreuzigen, vom Pilatus nach dem Golgotha abführten, aus der Stadt heraus (f. M. 27, 32; ME. 15, 20; Luk. 23, 26; Joh. 19, 17). Josephus von Arimathá a aber, welcher sich daselbst befand, mußte, um sich vom Pilatus den Leichnam Christi zum Begraben auszubitten, in die felbe hineingehen (f. Mk. 15, 43). Nach Joh. 19, 205) war dieser Ort in der Nähe der Stadt, und nach Hebr. 13, 126) außerhalb des Thores. Hieraus ist nun klar, daß der Golgotha außerhalb der Stadt gelegen war. Es war ja auch übrigens zu Jerusalem wie zu Nom durch Sitte und Gesek hergebracht, daß die Strafpläße außer halb der Städte seyn mußten, Aus den angeführten Stellen ergibt sich aber zugleich, daß derselbe nicht weit von der Stadt 7) und dem Prä

Parätonium, die lybische Wüste, Siwa, Aegypten. Paläs kina und Syrien in den Jahren 1820 und 21. Leipzig 1822.

1) Joh. 19, 41, 43.

a) Num. 15, 35. 1. König 21 13.

3) Cic. de legg. II. 23. Plant. Mil. Glor. II. 46.

4) S. Udelung.,

*) Εγγὺς ἦν ὁ τόπος τῆς πόλεως.

6) Εξω τῆς πύλης ἔπαθει

7) f. 30 h. 19, 20.

torium oder der Burg Antonia entfernt, und in der Nähe der sehr gangbaren 1) öffentlichen Straße (via publica) gelegen war. Hier hatte der edelmüthige Joseph (Joh. 19, 41) einen Acker oder einen eigenen Garten, in dem ein in Felsen eingehauenes Grab war, welches er mit seltener Großmuth unserem Heilande bestimmte (Mk. 27, 59 ; Mk. 15, 46; Lk. 23, 53; I o h. 19, 38, 42). Die Wächter, welche bey demfelben aufgestellt waren, mußten, um den hohen Priestern die Botschaft von der Auferstehung Christi zu überbringen, in die Stadt hinein (Matt. 28, 11); Petrus aber und Johannes, um das Grab zu sehen, aus derselben herausgehen (f. Joh. 20, 3). Es ist demnach keinem Zweifel unterworfen, daß auch das h. Grab unseres Heilandes außerhalb der Stadt gelegen war. Hierzu kömmt noch, daß die Begräbnißpläße nach dem göttlichen Gefeße außerhalb der Städte seyn mußten, damit die Heiligthümer vor einer Verunreinigung durch das Begraben innerhalb der Stadtmauern bewahrt würden; nach dem weltlichen aber, um die Luft rein zu erhalten. Daß dieser Ort tiefer als das Prätorium gelegen war, läßt sich aus dem gehet hinab (únáɣETE) entnehmen, womit Pilatus die hohen Priester und Pharisäer, welche eine Wache für das heilige Grab begehrten (Mt. 27, 65) anredete. Daß er aber in der Nähe der öffentlichen Straße (via publica) war, kann man wohl aus dem Grunde annehmen, weil die Gräber gemeinhin zur Seite der Straßen gebaut wurden, um die Vorübergehenden an die Sterblichkeit zu erinnern.

Nach dem Gesagten könnte man also die Lage des Golgotha und die des h. Grabes außerhalb der Stadt, jedoch nicht weit von den Mauern und dem Prätorium, in einem etwas gesenkten Orte nächst der öffentlichen Straße, wo ehemals wahrscheinlich Gärten waren, annehmen. Wenn gleich hierdurch ein Ort nur im Allgemeinen bezeichnet wird: so dient diese Bezeichnung doch dazu, nach einer genaueren vergleichenden Untersuchung über die Lage Jerusalems, wie sie zur Zeit Christi war, und wie sie heute ist, uns über die Lage und Beschassenheit der in Frage stehenden heiligen Orte nicht lange in Zweifel zu lassen. Zuvörderst müssen wir uns nun bemühen, jene Stelle aufzufinden, auf welche die im Obigen angegebenen Bestimmungen am besten passen. Von der östlichen und füdlichen wie von der südwestlichen Seite wurde die Stadt von sehr tiefen Thälern eingeschlossen. Da diese beyden Seiten derselben von steilen Felsen gebildet wurden, keine Gräber enthielten, und auch nicht in der Nähe des Prätoriums waren: so können wir sie bey der Untersuchung über die Lage des Golgotha und des h. Grabes füglich übergehen. Nach Norden hin, wo eine große Ebene sich weithin ausdehnte, liegt Bezetha, in der Gegend des Thurmes Antonia, welcher von Herodes am Tempel erbauet, und von Bezetha durch einen tiefen Graben getrennt wurde. Jose phus nennt es die Neustadt (xawvónchis) oder den neu erbauten Theil der Gtabt (νεόκτιστον μέρος τῆς πόλεως) 3). Gpätet lieg es Agrippa mit einer Mauer umgeben 3). Es reichte theils bis zu den Gärten, theils bis zu unzähligen Gräbern hin, welche rings herum in Hügeln und Bergen und am Fuße derselben eingegraben

1) f. Mt. 27, 39; Mk. 15, 29; Luk. 23, 35; Joh. 19, 20. Diesen Gebrauch s. ben Lamprid. K. 23. Quintil. Dec. 275. Cicer. Verr. 66.

») Jos. vom jüdischen Kriege, V. 4. §. 2.

3) Iof. Alterthümer, XIV. 3. Vom jüd. Kr., V. 4. §. z.

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