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Inhalt: Die 1. bis 3. Regul vom Gebrauch der Rin: Die 15. Regul von den Wappen auf Sie: ge, der Bullen und bleyern Siegel, geln, §. 1 O44. - §. Io37. - Die 16. und 17. Regul von den Siegeln des Die 4. und 5. Regul von grünen, gelben Adels und der Städte, §. Fo45. und rothen Wachssiegeln, §. 1o38. Die 18. Regul von den die Siegel vertreten Die 6. bis 8. Regul von runden und eyför- den eingekerbten und zertheilten migen Siegeln, §. 1o39. Charten, §. 1046. Die 9. Regul von der Formul Dei gratia auf Die 19. bis 22. Regul von den Siegeln der den Siegeln §. 1 O4o. Könige auf den Charten ihrer UnDie 10. Regul von der Abbildung der Könige terthanen, den Siegeln der Bi- auf dem Thron sitzend auf den Sie: schöffe, Aebte und Convente , §. geln, H. o41; 1 O47. Die II. bis 3: Regul von dem Rücksiegel Die 23. und 24. Regul vom Gebrauch der und Lilien darauf, § 1o42. Rücksiegel, H. 1 o48.

Die 14 Regu von den Siegeln der Herzoge, Die 25. und 26. Regul von den Wappen
Grafen und Vicomten, § 1043. auf Siegeln, § 1049. -
- Ffff 3 Die

Die 27. bis 30. Regul von hangenden und mangelung und Veränderung der
aufgekleibten Siegeln, §. Io5o. Siegel $ 105 I.
Die 31. bis 35. Regul von Anmeldung, Er- Beschluß § 1952.
§. IO37.

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siegeln. dert, würde die Charten, die es führten, verdächtig machen. (g) §. IO39. - Die 6. bis 8. VI. Alle Könige von Srankreich vom ersten Stamm, ausgenommen

NovÄ Childerich, der Vater Chlodowichs, und Childerich 3. haben sich runder

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Siegeln. VII. Alle Siegel vom zweyten Stamm unsrer Könige, ausgenommen _ die von Zwentebold und von Lothar, dem Sohn des Ludwigs von jenseit des Meeres, sind in eyförmiger Gestalt (i) VIII. Zwentebold, König in Austrasien, Lothar der letzte König von Frankreich ohne einen vom zweyten Stamm, und 3ugo Capet, der Stifter des dritten Stammes, und alle seine WTachfolger, den König Robert ausgenommen, haben ihre Diplome mit runden Siegeln gesiegelt. (k)

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XV. UMan siehet nicht eher Wappen auf diesen Siegeln als nach der Die 15 Regul U17itte des 11. Jahrhunderts, und die geharnischten Pferde erscheinen nicht Ä eher darauf als im 13. (a) of Sie: - §. IO4ss

XVI. Die Siegel des Adels vom zweyten Rang, die nach dem Anfang Die 16 und des 12. Jahrhunderts selten erscheinen, wurden in Frankreich nicht eher 7Än als gegen das Jahr 1 50, und in Deutschland im 13. Jahrhundert gemein den Siegeln

und nothwendig. (r) Äs

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- S. IO46. XVIII. Die zerrheilten, die eingekerbten Charten und die Cirographen Die 18 Regul ersetzten oft im 11. 12. und 13. Jahrhundert die Siegel. von de!) c,

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Regul von den Siegeln

der Konige

unsere Könige keine Schwierigkeit daraus gemacht ihre Siegel den Charten ihrer Unterthanen beyzufügen. (t)

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terthanen,

den Siegeln

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Die 25 und 26 Reg"rl von den Wappen

sie mit dem Siegel eines Pfarrherrn vor dem Jahr 12co gesiegelt wäre. (v)
XXII. Die Siegel der Convente, die im 11. Jahrhundert was seltenes
sind, wurden im 12. gemeiner, obgleich damals viele Klöster keine hat-
ten. (w) >
- S. Io48.
XXIII. Der Gebrauch der Rücksiegel steigt in Italien hinauf bis zum
10. Jahrhundert und bis zum 11. in Frankreich und in England. (r)
XXIV. Vor Ludwig 7 hat kein König von Fankreich ein Rücksiegel
gebraucht: kein bekannter Prälat hat vor Hugo von Anniens, dem Erzbi-
schoff von Rouen im Jahr 1 138. davon Gebrauch gemacht, (y)

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XXV. M7an kennet keine wahren Siegel, die vor Öein r r. Jahrhun: dert Wappen führten. (z)

auf Siegeln. XXI. Von den Anfang des 11. Jahrhunderts an würden Siegel der

Prälaten mit Wappen die Charten, welche damit gesiegelt wären, nicht verdächtig machen. (a)

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- Die - bis ze „ . XXVII. Von dem 19. Jahrhundert an bedienten sich bisweilen die

Regul von
hangenden
und aufge:
kleibten
Siegeln.

Pätaten der hanenden Siegel. Der Gebrauch derselben wurde im 11.
Jahrhundert unter ihnen gewöhnlich. (b) -
XXVIll. Von dem Anfang eben dieses Jahrhunderts an brauchten
Robert, der König von Frankreich, und Richard 2, Herzog der VTorman-
die, hangende Siegel. Der Gebrauch derselben ist folglich älter als von
Philipp 1. und Ludwig dem dicken her. (c)

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nicht angemeldet worden, so ist dieß keine Anzeige der Faschheit (f). XXXII Von dem 8. Jahrhundert an bis nach der Mitte des 12. schadet die Ermangelung des Siegels weder der Zuverläßigkeit noch der Gül

tigkeit der Charten (g).

35.Regul von Anmeldung,

Ermangelung und Verände: rung der Sie:

XXXIII. Die Aenderung mit dem Siegel einer und eben derselben Per-gel.

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- - §. IOK 2. Wir wollen uns nicht in eine weitläuftigere Abhandlung der besondern Regeln einlassen, welche aus den sieben vorhergehenden Büchern dieses Werks fliessen. Wir haben uns beynahe auf die Regeln für diejenigen Diplomen und Acten eingeschränkt, welche von den Geistlichen und Weltlichen von Frankreich ausgegeben worden. Wir haben ferner nur die gemeinsten und nothwendigsten erläutert. Vermittelst des F. 6. 7. und 8. Theils dieses Werkes, mag man sich leichtlich andere Regeln mehr machen von den Formeln, Ueberschriften, der Schreibart, den Zeitangaben, den Unterschriften, den Siegeln und Gebräuchen, welche bey der Untersuchung der Charten eines jeden Jahrhunderts Schwierigkeit verursachen könnten.

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vorinnen man alte und neue, allgemeine und besondere Regeln gieht von den Bullen der Pähste,

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