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stei. (Neues und vollständiges geographisches Wörterbuch des russischen Reiches, oder in ABCordnung beschreibendes geographisches, topograph., hydrograph., physikal, histor., polit., chronolog., genealog. und he raldisches Lerikon der Statthalterschaften, Kreise und Bezirke u s. w. aus den glaubwürdigsten Quellen gesammelt von Leo Marimowitsch. 6 Theile.) Moskwa 1788. 1789. 4 [30 Rub.; Smirdin rospis Rossijsk. knig. (S. Peterb. 1828. 8) S. 273.] — Slowar geografitschesko Rossijskagoj ghosudarstwa i. pr. sobrano i isdano Ljebom Maksimowitem i Athanasiem Sehtschekato wüm. 7 Tschastei. (Geographisches Wörterbuch des Ruß. Reiches u. f. w. Gesammelt und herausgegeben von Leo Maximowitsch und Athan. Schtsche katów. Theile.) Moskwa 1801-1809. 4. [Smirdin rospis Rossijskim knigam (S. Peterb. 1828. 8.) S. 273.]

Das Wort neu auf dem ersten Titel bezieht sich wahrs scheinlich auf ein kurzes bloß erdbeschreibendes Wörterbuch von Theod. Polunin und Gerard Müller herausgegeben. Moskwa. 1773. 8.

XIV) Asi e n.

3327. Als Hauptwerk ist hier wenigstens für das russi, sche und etwa türkische Asten zu betrachten, der erste Theil des 6ten Bandes des Werfes: Atlas des enfans etc. par Ph. H. Dilthey etc. Mosc. 1777. 8. Man sehe oben Nr. 2356.

3328. Zur Wappenkunde Asiens würden auch einzele Landkarten beitragen, wenn sie zuverläßig wären, wie z. B. armes de l'empire et des gentilshommes und armes des princes Japonnois, 24 Wappen auf: Regni Japoniae nova mappa geographica ex indigenarum observationibus delineata ab Engelberto Kaempfero, recusa et emendata a Matth, Seuttero. gr. f.

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Die bis jezt bekannten Wappen von Staaten, Städten und Familien in Amerika überhaupt sind bis jezt noch nicht in ein Ganzes zusammengefaßt worden und es giebt daher noch keine Wappenbücher von Amerika, weder allgemeine, noch besondere. Doch sind hieher zu rechnen einige Werke über einzele Länder, die sonst unter spanischer Herrschaft standen, und im Norden Amerika's.

3329. Genealogias del nuevo reyno de Granada, p. Juan Florez de Ocariz. En Madrid. 1674. f. 2 voll. [Franck 210 (234.)]

3330. Auch kann hieher das Werk des Fern. Pizarro y Orellana (Nr. 3068) gezogen werden.

3331. an account of such Nova Scotia baronets, as are of English families. In: Ed. Kimber's und R. Johnson's baronetage of England etc. Lond. 1771. 8. S. Nr. 2991 wenn es nicht etava mit Nova - Scotia ein Irthum ist, indem es in dem ähnlichen Werke des Betham (S. Nr. 2992) heißt: and such baronets of Scotland, as are of English families.

Anhang 1.

Für Wappensammler, die zugleich Bildsammler find.

Unter den in Kupfer gestochenen und in Holz geschnitte nen Blättern alter berühmter Meister befinden sich auch eine nicht ganz unbedeutende Zahl von Wappen und Wappenschilden mit ihren Beiwerken, die nicht bloß für die Wissen, schaft bemerkenswerth sind, sondern noch ihren besondern Werth als Kunstarbeiten haben, die in der Regel auch seltes ner sind, als andere Blätter derselben Meister, weil man dies selben ihres Gegenstandes wegen weniger beachtete und noch weniger zur Aufbewahrung in Sammlungen aufsuchte.

Dergleichen Blätter sind meist einzele; doch haben vers schiedene Künstler auch ganze Sammlungen derselben heraus, gegeben oder zu Wappenbüchern verfertiget. Solche Werke sind die bereits oben angeführten, von Jost Amman (Nr. 2498. 2748 a.), Jo. Burckmair, Heinr. Vogtherr und Wilh. Pet. Zimmermann (Kr. 2750), Domin. Custos (Nr. 2530, 2552, 2639), Raph. Custos (Nr. 2749), l. K. (Nr. 2495), Luc. Kilian (Nr. 2751, 2752), Wolfg. Kilian (Nr. 2852 a. 2597), Virgil. Solis (2768.) die denn vorzüglich zu einer Wappensammlung, die zugleich Sammlung von feltenen Kupferstichen und Holzschnitten wåre, gehören würden. Mit diesen sind

die folgenden in ein Ganzes zu vereinigen, von welchen jedoch diejenigen Blätter auszuschließen sind, auf welchen sich die Wappen bloß als Nebensache bei den Bildnissen befinden, weil solche Blätter von aller Art Meistern, und vom größten bis zum geringsten Werthe zu tausenden vorhanden sind. Dergleichen Blätter von mehren der folgenden Künstler und von andern sind die von B. Ill. 52, 172; VII. 110, 102; 111, 103 u. A. B. 112, 104; 162, 153; 164, 150; 165, B; 166, 157; 294, 129; 296, 134. 135; 298, 143. 145; 300, 151. 152. VIII. 360, 126; 414, 181-183; 465, 23; IX. 155, 2; 179, 37. 38; 530. 1. aufgeführten.

Cherubin Alberti.

I. Das Wappen eines vornehmen Geistlichen, umgeben von sinn bildlichen Gestalten, hoch 10 3. 6 L., breit 8 3. 2 L. B. XVII, 87. 113. Jost Amman.

2. Ein vierfeldiges Wappen, im ersten und vierten ein Holzschuh, im zweiten und dritten ein Türkenkopf, mit Löwe und Flügeldrachen als Schildhaltern, 6 3. hoch, 5 3. 10 L. breit. B. IX,

365. 23

3. Verschiedene Wappen 2c. in einer Sammlung von 289 Blättern, unter dem Titel: Kunstbüchlein darinnen neben Fürbildung vieler geistl. und weltl, hohen und nied. Standes-personen, sodanu auch der Türkischen Kaiser und derselben Obersten, allerhand kunstreiche Stücke und Fig. auch die sieben Planeten, zehen Alter, Rittmeister u. Befehlshaber, Reiterey und Contrafactur der Pferde, allerley Turnier, Fechten und dann etliche Helm und Helmdecken begriffen, auf das zierlichste und kunstlichste gerissen durch weiland d. fürtrefl. und weit berühmten Jost Amman von Nürnberg. Frankf. am M. 1599. Durch Romanum Beatum, in Verlegung Joh. Feyerabends. 4. B. IX, 368. 4.

E. A. (unbekannt)

4. Wappenschild mit einem Pfaue, zu den Füßen einer sizenden Frau. 1506; h. 3 Z. 1 L., b. 1 3. 10 L. B. VI, 436.

Barthol Beham.

5. Ein Flügelknabe, in der Rechten ein Horn an den Mund und mit der Linken einen Wappenschild haltend, h. 1 Z. 11 L., b. 10 2. B. Vill, 105. 52.

6. Wappenschild mit rechtsschreitendem Hahne und oben derglei chen als Helmschmucke, zwischen zwei Hörnern oder Rüsseln; h. b. 1 3. 9 2. B. VIII, 106. 53.

2 3. 9.

L

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7. Das Wappen des Hieron. Baumgartner, außerdem oben links ein Todtenkopf, rechts ein anderes Wappen; h. 3 Z. 1 L., b. 2 3. 6 L. B. Vill, 107. 57,

Hans Sebald Beham.

8. Wappen des Sebald Beham, mit drei andern Eleinern in ein Rund eingeschlossen. 1544; im Durchm. 23., 62: B. VIII, 224. 254.

9. Das Wappen mit dem Hahne von Barth. Beham (S. Nr. 6), von der Gegenseite, mit einigen Veränderungen. 1543; h. 2 3. 7 L., b. 3. 9 L. B. VIII, 166 53 und 225. 255.

10. Wappen mit einem rechtsgewendeten Adler, Helm mit Krone, Widderhörnern und Feder. 1543; hoch 8 3. 8 L., b. 1 3. 11 L. B. VIII, 226. 257.

11. Ein Flügelkind mit der Rechten einen Wappenschild haltend. 1535; h. 3 3. 2 L., b. 2 Z. 1 L. B. VIII, 226. 258.

12.

Ein Flügelknabe mit der linken einen Wappenschild haltend, in der Rechten einen Helm mit Helmdecke tragend; h. 3 Z. 2 L., b. 2 3. L. B. Vill, 227. 259.

13. Ein eingebildetes Wappen. Von Gottes Genaden Her von Weiß nit weer dort gesset (gesett, gesessen) in genem Dorf 1544; im Durchmesser 2 3. 6 L. B. VIII, 225. 255.

Hans Burckma ir.

14. Der doppelte kaiserliche Adler, dabei die drei Wappen von Ingolstadt, Freiburg und Tübingen; 4 3. 9 L. H. und b. B. VII,

213. 35.

15. Fünf Wappen auf einem Blatte; h. 63. 9 L., b. 5 3. 3 L. B. VII, 213. 36.

16. Ein unbekanntes Wappen; h. 7 3. 9 L., b. 6 Z. B. VII, 213. 37. wo die Beschreibung zu lesen ist.

17. Das Wappen des Bischofes von Bamberg, Georg Freiherrn von Limburg; h. 6 3., b. 4 3. 3 L. B. VII, 214. 38.

18. Die Geschlechtfolge Kaiser Marimilian I. 77 Blatt, auf deren jedem ein ganz gewappneter Fürst mit einem Wappenschilde neben lung abgebildet ist, jedes ungefähr 6 3. hoch; eine sehr seltne Samm> fich B. VII, 223. 79.

F. B. (unbekannt.)

19. Insignia civitatis Argentoratensis. 1560; h. 3 Z. 8 L., 3.7 2. B. IX, 471. 108.

20.

Z. B. (unbekannt.)

b. 3

Das Wappen des Bischofes Urban von Passau. 1564; h. 6

3. 2 L., b. 4 3. 1 L. B. IX, 524. 5.

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Chevillard.

21. Armoiries des princes, seigneurs et officiers qui ont assisté au sacre (de Louis XV.) 3 planches.

Hans Rud. Eman. Deutsch.

22. Das Wappen der Stadt Genf auf einer Ansicht derselben. 1548; b. 13 3., H. 5 3. 8 L. B. IX, 326. 10.

23. Der Stat Speir Wapen. 1549; h. 5 3. 1 L., b. 3 3. 8. L. B IX, 328. 22.

Albrecht Dürer.

Kupferstiche.

24. Ein Fahnträger, auf denen Fahne das Sinnbild der Herzoge von Burgund; h. 4 3. 3 L; b. 2. 3. 8 2. B. VII, 98. 87. Das Wappen mit dem Hahne; ganz vorzügliches. Blatt; h. 6 3. 9 L., b. 4 Z. 4 L. B. Vll, 108. 100.

25

26. Das Wappen mit dem Todtenkopfe, ein sehr geschäßtes Blatt. 1503; h. 8 3 b. 5 3. 9 L. B. VII, 109. 101.

Holzschnitte.

27. A. Dürers Wappen. 1523; h. 13 Z, 2 L., b. 9 3. 6 L. B. VII, 168. 160.

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28. Dürers Wappen unten rechts auf einem Blatte Hemisphaeeium australe, auf welchem unten links auch Dürers Bildniß befindlich ist; h. und b. 15 Z. 6 L. B. VII, 161. 150,

29. Wappen des Coadjutors Matthäus von Salzburg oben, und die Wappen Jo. Stab's, Cour. Heinfogel's und A. Dürer's unten, auf einem Blatte: Imagines coeli meridionalis; h. und b. 15 Z. 8 L. B. VII. 161. 152. Dies, das vorhergehende und noch ein drittes Blatt, Imagines coeli septentrionales cum duodecim imaginibus zodiaci machen zusammen ein Ganzes aus.

30. Fünf kaiserliche Wappen umgeben von der Ordenskette des goldenen Vließes. 1504; h. 8 3. 7 L., b. 5 3. 7 L. B. VII, 167. 158. 31. Behems Wappen; h. 10 Z. 5 L., b. 7 Z. 3 L. B. VII, 167. 159. 32. Der Kreß von Kreßenstein und Kraftshof Wappen; h. 12 3., b. 10 3. B. VII, 168. 161.

33. Der Stadt Nürnberg Wappen. 1521; h. 9 3.1 L., b. 6 3.2 L B. VII, 168, 162.

34. Hector Pömers Wappen, mit denen Rummels und Schmidmaiers von Schwarzenbrück (oder der Münsterer) 1521; h.11 3., b. 73. 3 L. B. VII, 169. 163.

35. Der Scheurt und Geuder Wappen; h 6 3., b. 53. B. VI, 170. 164.

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