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So iplom a fik
- welches - -
in Frankreich von einigen Benedictinern
von der

Congregation des heil. Mauri

ausgefertiget worden. -

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Erfurt, bey Johann Friedrich Weber,
- - Privilegirten Universitätsbuchhändler, 1761,

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schuldigung der Langsamkeit von mir erwarten, mit Moos welcher man den gegenwärtigen zweiten Theil der ÄSS Diplomatik auf den ersten folgen lassen. SogeWERRFH gründet diese Erwartung auch ist, so leicht wird doch hoffentlich derselben ein Gnüge geschehen können, wenn man nur einen Blick auf die vielen Kupfer und Buchstaben wirft, die dem Leser mit diesem zweiten Theil Ä in die Hände geliefert werden. Da von denselben ein grosser Theil der Brauchbarkeit und des Werths des ganzen Werks abhänget; so hat man lieber etwas mehr Zeit darauf wenden, als durch eine nachtheilige Eilfertigkeit der hierbey unumgänglich nöthigen Ä und Genauigkeit etwas vergeben wollen. Besonders ist durch die vielen alten Buchstaben, deren Anzahl sich leicht auf etliche tausend belaufen kan, und welche insgesamt besonders gegossen werden müssen, der Druck ungemein verzögert worden; worzu denn noch komt, daß die Beschwerlichkeiten des Kriegs, womit auch unsere Gegenden heimgesucht worden, eine mehrmalige Unterbrechung von ganzen Monaten verursachet haben.

Wenn man inzwischen bedenket, daß zotti die Theile # 2. es

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fes Werks noch ungleich langsamer aufeinander folgen, und daß die - Liebhaber dieses Werks dasjenige, was sie etwa an der Zeit verlieren möchten, auf der andern Seite an der Genauigkeit und grössern Volkommenheit wieder gewinnen: so wird dieser Verzug hoffentlich zu keines Lesers Misvergnügen gereichen.

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len Ursachen weit leichter bewerkstelliget werden könte, als bey uns.“ Solte aber auch nur der geringste Anschein dazu da seyn, so werde ich gewis einer der ersten seyn, der seine Art zu schreiben dem herschenden Geschmack aufopfern wird. * - - * Was nun den Inhalt dieses zweiten Theils betrift, so enthält derselbe von dem zweiten Buche, welches den äussern Umständen der Diplomen gewidmet ist, das zweite Hauptstück, so von den Buchstaben, ihrem Ursprung, ihrer Anzahl, Abstammung voneinander und Veränderungen handelt; nebst einem Theil des dritten Hauptstücks, so eine kritische Geschichte der lateinischen Buchstaben und der dahingehörigen Zeichen in sich fasset. Wir können die Schriften aller uns bekant gewordenen sowol älterer als neuerer Völker auf zweh Hauptarten einschränken, auf die Schrift der Gedanken und auf die Schrift der Töne. Zu der Gedankenschrift gehören die Schrift der Chineser, die Hieroglyphen der Egyptier und die Bilderschrift der alten Mericaner und einiger anderer americanischen Völker. Diese Art, seine Gedanken und Begriffe durch Bilder und Zeichen vorzustellen, ist unstreitig die erste und älteste Art des Schreibens, die bey ihrem Ursprunge eine blosse grobe Malerey und Abbildung körperlicher und in die Sinne fallender Gegenstände war, die ohngefär der Bilderschrift der Mexicaner änlich seyn möchte, an deren Statt aber mit der Zeit wilkürliche Zeichen eingefüret wurden, die man endlich

auch auf nicht in die Sinne fallende Dinge und Begriffe anwandte.

und so ist die Schrift der Chineser beschaffen. So waren auch die Hieroglyphen der Egypter in ihrem reifen und volkommen

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